Freitag, 31. Januar 2014

Cuppabox Januar 2014

Gestern ist die Cuppabox für Januar 2014 eingetroffen :-)
Ich habe bereits alle drei Proben getestet und habe auch schon einen Favoriten:

Früchtetee "Safari-Mischung"

Alle Tees sind von Edel Tee (das passt ja - und nein, die Firma gehört leider nicht mir...) Leider kann ich nicht mehr dazu sagen, weil ich keine Vorstellung der Firma gefunden habe.

Als Goodie war diesen Monat eine kleine Teedose im Weihnachtsdesign dabei. Etwas spät, aber das nächste Weihnachten kommt bestimmt. Das werde ich für die Arbeit nutzen, denn ich habe immer diese hässlichen Tütchen mit, wenn ich losen Tee trinken möchte.




Und hier ist meine Platzierung:


Nr. 3 - China Fujian "Green Pekoe"







Dieser Tee ist sehr ergiebig. Ich habe einen Teelöffel auf eine große (400 ml) Tasse genommen und nach der Angabe auf der Packung ca. 2-3 Minuten ziehen lassen. Angeblich soll er zart und süß schmecken, das kann ich aber nicht bestätigen. Er ist lecker, weil er nicht zu kräftig ist, aber nicht süß. Vielleicht hätte ich aber nur ein wenig mehr auf diese Menge Wasser nehmen sollen. Die einzige Zutat ist grüner Tee.

Nachtrag: Heute habe ich den Tee genau 3 Minuten ziehen lassen - perfekt! Er schmeckt jetzt tatsächlich süßlich. Vielleicht habe ich ihn gestern doch zu lange ziehen lassen. Sehr lecker!


Nr. 2 - Kräutertee "Tempel der Liebe"







Ich habe den Tee etwas zu lange ziehen lassen, weil ich abgelenkt war. Das hat dem Geschmack aber nicht geschadet. Leider kann ich die einzelnen Bestandteile nicht herausschmecken, was aber an meiner verstopften Nase liegen könnte. Er schmeckt einfach nach Kräutern. Zutaten: Catuaba, Grüner Hafer, Colanuss, Cacaoschalen, Ginkgo, Süßholz, Ingwer, Ceylon Zimtstücke, Ginseng, Minze und Rosenblütenblätter.


Nr. 1 - Früchtetee "Safari-Mischung"







Dieser Tee hat mich total überrascht. Als ich gesehen habe, dass Kokos enthalten ist, war ich erst mal nicht so begeistert. Ich mag zwar Kokos, aber im Tee nicht so wirklich. Der Geruch ist schon toll und der Geschmack hat mich einfach umgehauen. Dieser Tee schmeckt nicht nur fruchtig, nein, er schmeckt superfruchtig. Vorwiegend habe ich die Banane herausgeschmeckt, alles andere schmeckt man im Hintergrund. Zutaten: Bananenstücke, Kokoschips, Apfelstücke hell, Ananassplitter, Mangostücke, Orangenecken und Aroma. Zu den enthaltenen Früchten kann ich noch sagen, dass sie alle behandelt und gesüßt sind. Vielleicht schmeckt er deswegen so gut. Der optimale Kandidat für Eistee im Sommer!


Fazit: Eine tolle Box mit leckeren Tees und das Goodie kann ich auch gut gebrauchen. Ich sollte mich etwas mehr mit Tee beschäftigen, denn ich kenne die Unterschiede bei grünen Tees nicht.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Kartoffelsuppe - superschnell

Eigentlich essen wir abends keine Kohlenhydrate, daher weiß ich auch gar nicht, wofür wir die noch vorrätigen Kartoffeln gebraucht haben. Da sie schon etwas länger da liegen, wollte ich sie aufbrauchen und habe ein leckeres Rezept für Kartoffelsuppe gefunden.


Zutaten:

1 Bund Suppengrün
1 kg Kartoffeln
Öl
1 l Gemüsebrühe
350 ml Milch
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Petersilie


Zubereitung: 

Das Gemüse in kleine Stücke schneiden und im Öl etwas andünsten. Die Gemüsebrühe angießen und so lange köcheln lassen (am besten mit Deckel), bis das Gemüse weich ist.

Die Milch dazu gießen und aufkochen lassen. Die Suppe pürieren, würzen und zum Schluss die gehackte Petersilie drüber geben.

 

Sonntag, 26. Januar 2014

Walnuss-Vollkornbrot

Reines Vollkornbrot und ich stehen irgendwie auf Kriegsfuß, trotzdem wollte ich es mal wieder ausprobieren. Und Walnüsse sind immer gut. Das Brot ist sehr aufwändig, denn die gesamte Gehzeit beträgt ca. 2 1/2 Stunden. Es ist aber gelungen und schmeckt.


Zutaten: 

1 Päckchen Trockenbackhefe (oder frische Hefe)
1 TL brauner Zucker
350 ml lauwarmes Wasser
400 g Vollkornmehl (ich habe Roggenvollkornmehl genommen)
100 g Haferkleie
2 TL Salz
100 g Walnüsse


Zubereitung: 

Zuerst die Hefe, den Zucker und das Wasser vermischen und ca. 20 Minuten gehen lassen. Idealerweise sollten sich nach der Gehzeit Blasen gebildet haben.





Das Vollkornmehl, die Kleie und das Salz vermischen und dann das Hefewasser dazu geben und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Ich habe den Teig zusätzlich noch mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsplatte verknetet. Den  Teig an einem warmen Ort ca 1 Stunde gehen lassen.





Die Walnüsse unter den Teig kneten und wieder 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig zu einem Laib formen (hier hätte ich eher die Kastenform nutzen sollen) und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Danach mit Wasser bestreichen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen 35 Minuten backen. Zusätzlich habe ich eine feuerfeste Schüssel mit Wasser während der Backzeit auf den Boden des Backofens gestellt.


 

Rote Käsesuppe

Heute habe ich eins meiner Lieblingsrezepte für euch. Eigentlich ist es eine Partysuppe, aber wir finden die so lecker, dass wir sie auch ab und an abends essen. Die Zubereitung ist total schnell und einfach.


Zutaten:

1 Zwiebel
Öl
500 g Hackfleisch
Salz
Pfeffer
750 ml Fleischbrühe
1 Glas Ajvar
200 g Schmelzkäse Sahne
200 g Schmelzkäse Kräuter
süßsaure Chilisoße (je nach Hersteller 1 Flasche)


Zubereitung:

Die gewürfelte Zwiebel in etwas Öl andünsten, dann das Hackfleisch zugeben und darin krümelig braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit der Brühe ablöschen.

Ajvar dazu geben und den Käse unter Rühren darin schmelzen lassen. Zum  Schluss noch mit der Chilisoße abschmecken und noch mal etwas aufkochen lassen.

Wir haben festgestellt, dass die Suppe besser schmeckt, wenn sie etwas durchgezogen ist.


Sonntag, 19. Januar 2014

Low Carb Brot

Bisher habe ich mich nie an Low Carb Brot getraut, weil ich mir nicht sicher war, ob mir das schmecken wird. Jetzt habe ich es einfach mal ausprobiert. Und was soll ich sagen? Es ist total lecker. Ob es satt macht, weiß ich noch nicht, habe ja erst eine Scheibe probiert.


Zutaten:

300 g Magerquark
8 Eier
1 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Haselnüsse (oder Mandeln)
100 g Leinsamen (geschrotet)
5 EL Weizenkleie
2 EL Mehl
1 TL Salz
2 EL Sonnenblumenkerne (zum Bestreuen)


Zubereitung:

Als erstes sollte der Ofen vorgeheizt werden, und zwar auf 150 Grad. Die Hitze soll ca. 15 Minuten auf 150 Grad gehalten werden. Da die Zubereitung so flott ging, habe ich erst den Ofen vorgeheizt und als die Temperatur erreicht war erst mit dem Teig angefangen.

Zuerst den Magerquark, die Eier und das Backpulver verrühren, dann alle anderen Zutaten bis auf dieSonnenblumenkerne dazu geben und wieder verrühren. Der Teig sieht eher aus wie ein Kuchenteig, das ist aber richtig so.

Jetzt den Teig in eine gefettete Kastenform geben, dann die Sonnnenblumenkerne darüber geben und für ca. 90 Minuten backen.

Das Brot ist sehr saftig und sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden.





Rote-Linsen-Aufstrich

Ich liebe rote Linsen! Also habe ich mich mal an einem Rote-Linsen-Aufstrich versucht. Ich finde, er ist ganz gut gelungen. Schmecken tut er jedenfalls.


Zutaten:

1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch (habe ich weg gelassen)
1 Möhre
Olivenöl
150 g rote Linsen
300 ml Gemüsebrühe
150 g Joghurt
Basilikum 
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre klein schneiden und im Olivenöl andünsten. Dann die roten Linsen dazu geben und kurz anrösten. Die Gemüsebrühe dazu geben und alles so lange auf niedriger Temperatur köcheln lassen bis die roten Linsen weich sind. 

Das Gemüse pürieren und etwas abkühlen lassen. Danach den Joghurt unterrühren und mit Basilikum, Salz und Pfeffer würzen. 


Mittwoch, 15. Januar 2014

Glossy Box Januar 2014

Ich war total überrascht, als ich am Montag schon die Glossy Box für Januar aus der Packstation befreit habe. Im Gegensatz zur Pink Box hat sie mir diesen Monat richtig gut gefallen.



  • 100 % Spa by Karmameju - Konjac Sponge Natural: Mein erster Gedanke: Was ist DAS? Jetzt weiß ich es - etwas zum peelen. Ich denke, ich werde es im Gesicht ausprobieren. Eigentlich mag ich lieber flüssiges Peeling, aber man kann es ja mal testen. 
  • Benefit Cosmetics - The POREfessional: Ich liebe das Design jetzt schon. Als ich mir die Homepage gerade angesehen habe, hätte ich am liebsten spontan einmal alles bestellt. Diese Creme soll angeblich große Poren verkleinern. Sie verschmilzt innerhalb von Sekunden mit der Haut und ist fast geruchslos. Ich bin total gespannt darauf. Leider ist es nur eine Miniprobe. 
  • Sumita Beauty - Brow Set: Dieses Produkt habe ich noch nicht getestet. Anfangs dachte ich, dass es ein Lidschattenstift ist. Es handelt sich hier um einen Wachsstift, der sich sehr seltsam auf den Brauen anfühlt. Ich weiß noch nicht so genau, was ich davon halten soll. 
  • bebe MORE - Fresh Eyes & Face: Ich durfte schon die dazugehörige Creme testen und die hat mir auch total gut gefallen. Das Abschminkfluid riecht total frisch und entfernt - wie in der Beschreibung angegeben - tatsächlich auch wasserfestes Makeup. Toll!
  • Heartland Fragrance Co. - Loofa Soap: Woah! Die Konkurrenz für Lush! Die Seife sieht total interessant aus und riecht total lecker nach Honig. Noch nicht getestet, weil ich gerade noch eine Lush-Seife im Einsatz habe. Wenn ihr Lush Fans seid, solltet ihr euch diese Seite auf jeden Fall ansehen. 
  • Yu-Be - Moisturizing Skin Cream: Eine Mini-Probe dieser Creme war auch noch in der Box. Die Creme ist geruchslos und zieht total schnell ein. Für mich wird es wohl die perfekte Nachtcreme werden. 
Fazit: Diese Box hat mir total gut gefallen. Es waren nur Produkte enthalten, die ich noch nicht kenne und sogar welche, die ich gut gebrauchen kann ;-) 

selbst gemachter Bresso

Sonntag ist Aufstrichtag :-)

Ich esse total gern Frischkäse und habe zufällig das Rezept für selbst gemachten Bresso gefunden. Zugegeben, er schmeckt nicht genauso, sondern viel viel besser.


Zutaten: 

200 ml Sahne
100 ml Schmand
250 g Quark
gefrorene Gartenkräuter (z. B. von Iglo)
Salz
Pfeffer
Knoblauch (wenn man möchte)


Zubereitung: 

Zuerst die Sahne steif schlagen, dann alle anderen Zutaten kurz unterrühren. Fertig :-) 

Im Originalrezept soll man die Masse in eine Schüssel mit Sieb geben und zwei bis drei Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen. Das werde ich nachher noch machen. Ich habe das Rezept wohl nicht richtig gelesen. Da ich für morgen was für aufs Brot brauche, esse ich den Bresso eben mit einer etwas anderen Konsitenz. Schmeckt aber auch gut :-)





Update:

So sieht der Bresso nach zwei Tagen aus. Er schmeckt total köstlich und ich werde wohl nie wieder welche kaufen ;-)





Sonntag, 12. Januar 2014

Mehrkornbrot

... und das letzte Rezept für heute :-)

So mehrkörnig ist das Mehrkornbrot gar nicht. Wie immer ist es zwar schnell zusammen zu kneten, aber es braucht mal wieder lange, weil es 1 1/2 Stunden insgesamt gehen muss und 1/2 Stunde gebacken wird.


Zutaten:

für den Teig:
375 g Weizenmehl
125 g Roggenmehl
1 1/2 EL Magermilchpulver
1 1/2 TL Salz
1 EL Rohrzucker
1 Tütchen Trockenbackhefe
1 1/2 EL Sonnenblumenöl
2 TL Zitronensaft
300 ml lauwarmes Wasser
1 TL Kümmelsamen
1/2 TL Mohnsaat
1/2 TL Sesamsaat

für den Belag:
1 Eiweiß
1 EL Wasser
1 EL Sonnenblumenkerne


Zubereitung:

Die Mehlsorten, das Milchpulver, das Salz, den Zucker und die Hefe in eine Schüssel geben und vermengen. Dann das Öl, den Zitronensaft und das Wasser dazu gießen. Alles kurz mit dem Handrührgerät vermischen. Dann den Kümmel, den Mohn und den Sesam dazu geben und zu einem weichen Teig kneten. Erst in der Schüssel, dann auf der bemehlten Arbeitsfläche. Der Teig muss am Ende glatt und elastisch sein.

Den Teig in eine mit Öl ausgestrichene Schüssel geben und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Das Teigvolumen sollte ich bis dahin verdoppelt haben.

Anschließend eine Kastenform mit Öl ausstreichen (oder direkt eine beschichtete Form nutzen, dann geht es auch ohne Öl) und den Teig noch mal kurz durchkneten. Auf die Länge und die dreifache Breite der Form ausrollen und die beiden langen Seiten nach innen schlagen. Mit der Nahtstelle nach unten in die Form legen. Jetzt muss der Teig noch mal eine halbe Stunde gehen.

Kurz bevor das Brot gebacken wird, Eiweiß und Wasser vermischen und über das Brot streichen, dann die Sonnenblumenkerne darauf geben. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen, dabei eine feuerfeste Schüssel mit etwas Wasser auf den Boden des Ofens stellen.





Pink Box Januar 2014

Diesen Monat bin ich mit der Pink Box gar nicht zufrieden. Die Produkte sind nicht meins und die Zeitung, die enthalten war, habe ich schon. Ich werde die "Eat Smarter!" an meine Eltern verschenken.




Und das war in der Box:




  • Sensea - Duschbad Oriental Wind: Nirgendwo ist eine Homepage mit Bild aufzutreiben, anscheinend kann man es in Apotheken kaufen. Ich habe kurz einen Geruchstest gemacht, ja, riecht frisch. Mehr kann ich dazu leider noch nicht sagen. 
  • Cosart - Mascara Color & Care Extreme Lash: Wirklich ergiebig ist die Homepage von Cosart nicht. Laut Info von der Pink Box ist die Mascara wasserfest und soll die Wimpern verlängern. Gut gefällt mir, dass sie ein Gummibürstchen hat. Damit komme ich bisher am besten klar. 
  • Soapopular - Hand Sanitizer: Auf Festivals ist ein Desinfektionsspray gar nicht schlecht, weil man ja nicht immer in der Lage ist, sich die Hände zu waschen. Bisher habe ich sowas immer bei DM gekauft, jetzt habe ich für diese Festivalsaison schon ein Fläschchen. Sehr schön :-)
  • L´Oreal Paris Studio Line - Fix & Style Fixier-Lack: Meine Flasche sieht anders aus als auf der Homepage, scheint aber das gleiche zu sein. Tja, Fixier Lack brauche ich nicht. Ich habe lange Haare, die herumwehen und nicht fixiert werden sollen. Was ich damit soll, weiß ich noch nicht, aber vielleicht findet sich ja irgendwer, der sowas braucht. 
  • Maybelline - MNY Nail Polish: Auch hier konnte ich auf der Homepage den Nagellack aus der Pink Box nicht finden. Allerdings kann man sich die Farbe ansehen - es ist die 677 "blackout". Ich hatte schon länger überlegt, ob ich mir mal einen schwarzen Nagellack zulegen soll, jetzt ist mir die Entscheidung abgenommen worden. Den werde ich heute direkt testen. 

Fazit: Seltsam, dass die meisten Produkte nicht im Internet zu finden waren. Außerdem kommt es mir so vor, als wenn dieses Mal auslaufende Produkte in der Box waren. Die Verpackung vom Fixierlack kenne ich schon ewig und der Nagellack sieht auch veraltet aus. Nächsten Monat wird es bestimmt besser :-)

Zuccini-Hack-Auflauf

Im Hause Edel wird jetzt wieder Schlank im Schlaf gegessen, also habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Rezept für abends gemacht. Und eins gefunden :-)

Die Katzen hat es gefreut, sie bekommen nämlich immer etwas vom rohen Rinderhack ab :-)


Zutaten:

750 g Zucchini
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen (oder auch mehr :-))
Olivenöl
400 g Rinderhack
200 g Speck
Salz
Pfeffer
200 g Frischkäse natur
150 g geriebener Käse


Zubereitung:

Zucchini, Zwiebel und Knoblauch würfeln. Zuerst das Hack und den gewürfelten Speck in Öl etwas anbraten, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und ein wenig mit braten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Anschließend Zucchini und Frischkäse unterheben und ein paar Minuten garen. Alles in eine Auflaufform füllen, mit Käse bestreuen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten überbacken.




Freitag, 10. Januar 2014

Rosenkohl-Eintopf

Die fressenden Elfen machen eine Challenge!


Für Januar heißt das Motto: 
Koche etwas mit einer der Saison-Gemüsesorten, die Du sonst eher nicht verwendest! 



Zur Auswahl standen:

Auberginen, Artischocken, Brokkoli, Chicorée, Eisbergsalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Möhren, Rosenkohl, Schwarzwurzeln, Sellerieknollen, Steckrüben und Weißkohl.

Normalerweise koche ich nicht mit Rosenkohl, obwohl ich den eigentlich total gerne mag. Also habe ich mir ein einfaches, aber zeitaufwändiges Rezept rausgesucht. Und ich kann euch sagen, das ist so lecker, dass ich es ganz bestimmt diesen Monat noch mal koche.


Zutaten:

500 g Rosenkohl
300 g Kartoffeln
300 g Möhren
750 ml Gemüsebrühe
2 TL getrockneter Liebstöckel
2 TL getrocknete Petersilie
Pfeffer
3 TL Speisestärke
200 g saure Sahne


Zubereitung:

Den Rosenkohl vierteln, Kartoffeln und Möhren würfeln und in einen Topf geben, Gemüsebrühe dazu geben und mindestens 30 Minuten köcheln lassen.

Wenn das Gemüse weich ist, mit Liebstöckel, Petersilie und Pfeffer würzen. Die Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren und die Suppe damit binden und aufkochen lassen.

Zum Schluss die saure Sahne einrühren.



Sonntag, 5. Januar 2014

Knuspriges Weißbrot

Die Brotbacksaison 2014 ist eröffnet! :-)

Wie immer habe ich ein Rezept ausgesucht, das zwar nicht schwer, dafür aber zeitaufwändig ist. Die Gehzeit beträgt insgesamt 1 1/2 Stunden. Dieses Mal habe ich auf den Mixer verzichtet und das Brot direkt mit Hand geknetet. Ob das besser ist, wird sich noch zeigen. Schön geworden ist es auf jeden Fall schon mal.


Zutaten:

1 Ei
1 Eigelb
ca. 200 ml lauwarmes Wasser
500 g Mehl
1 1/5 TL Salz
2 TL Zucker
1 Tütchen Trockenbackhefe
25 g Butter
Sonnenblumenöl


Zubereitung:

Das Eigelb und das Ei in einer Schüssel mit Messrand vermischen, dann mit lauwarmen Wasser bis auf 300 ml auffüllen und verquirlen.

Das Mehl, das Salz, den Zucker und die Hefe in einer Schüssel vermischen und dann die Butter in Flocken dazu geben und mit den Fingern hinein reiben. In die Mitte eine Mulde drücken und die Eiermischung dazu geben. Alles zu einem weichen Teig verkneten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche so lange kneten, bis er weich und elastisch ist, anschließend in eine mit Öl eingefettete Schüssel geben und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Danach nochmals auf der Arbeitsplatte kurz durchkneten und auf die Länge und die dreifache Breite der Kastenform ausrollen. Die Längsseiten nach innen schlagen und mit der Nahtstelle nach unten in die eingefettete Form geben. Nochmal 30 Minuten gehen lassen.

Dann kann das Brot für ca 30 Minuten im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen gebacken werden. Wie immer habe ich eine feuerfeste Form mit etwas Wasser während des Backens auf den Boden des Ofens gestellt.





Curry Aufstrich

Mein Vorsatz für 2014: Noch mehr frisches und selbst hergestelltes Essen. Das ist zwar etwas aufwändiger, schmeckt dafür aber auch besser.

Ich liebe Aufstriche, daher habe ich heute den ersten Aufstrich hergestellt. Der Curry Aufstrich ist überhaupt nicht schwer, man sollte nur mit den Gewürzen etwas herum experimentieren. Ich habe von allem etwas mehr genommen als im Grundrezept steht, aber das muss jeder für sich selber rausfinden.

Das Tolle daran: Der Aufstrich kann auch als Dip gegessen werden.


Zutaten:

200 g Quark
100 g saure Sahne
1 EL Tomatenketchup
1 EL Currypulver (hier habe ich 2 EL genommen)
1 Prise Paprikapulver
1 TL Zucker


Zubereitung:

Zuerst Quark und saure Sahne vermischen, bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend mit dem Tomatenketchup und den Gewürzen vermischen.





Schwein süßsauer

Bisher habe ich immer süßsaure Soße aus der Flasche gegessen, heute aber fiel mir dieses tolle Rezept ins Auge. Ich schwöre euch, wenn ihr es einmal nachgekocht habt, werdet ihr nie mehr im Restaurant essen oder Soße aus der Flasche benutzen. Ich hätte niemals gedacht, dass da sowas Köstliches bei raus kommt.

Ihr solltet aber beachten, dass die Marinade für das Fleisch eine Stunde ziehen muss, ich habe das leider zu spät gesehen. Geschmeckt hat es trotzdem. 


Zutaten:

500 g Schweinefleisch (am besten Filet)
2-3 EL Sojasoße
Zucker
Salz
Pfeffer
3 EL Mehl
1 EL Speisestärke
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Möhren
je 1 rote, gelbe, grüne Paprika
Öl
3 EL Tomatenmark
1 kleine Dose Ananas
300 ml Gemüsebrühe
4 EL Apfelessig
1 TL Sambal Oelek


Zubereitung:

Das Fleisch würfeln und in der Marinade aus Sojasoße, 1/2 TL Zucker, 1/2 TL Salz und Pfeffer ca eine Stunde einlegen. 




Danach 2 EL Mehl und Speisestärke mischen und das Fleisch darin wenden. 




Anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl rundherum anbraten und herausnehmen. Das Gemüse klein schneiden und die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhren in der Pfanne kurz braten, dann die Paprika dazu geben und ebenfalls braten. 

Das Tomatenmark, die in Stücke geschnittene Ananas, die Gemüsebrühe, den Essig, das Sambal Oelek und 2 EL Zucker nach und nach zum Gemüse geben und kurz kochen. 1 EL Mehl in etwas kaltem Wasser auflösen und zum Gemüse geben, dann aufkochen lassen. 

Das Fleisch wieder dazu geben und wieder warm werden lassen. Eventuell nochmals nachwürzen.

Samstag, 4. Januar 2014

Köttbullar mit Champignon-Rahmsoße

Gestern haben der Gatte und ich zusammen gekocht und zwar schwedisch. Nein, kein Fertigfutter von IKEA, sondern echte selbst gemachte Köttbullar :-) Da ich sie noch nie gegessen habe, kann ich nicht beurteilen, ob sie genauso geschmeckt haben, wie die echten Köttbullar. Ich fand sie aber lecker.

Ihr solltet daran denken, die Preiselbeeren dazu zu essen, die ihr in sämtlichen Geschäften gesucht habt - wir haben es nämlich nicht getan. Jetzt muss ich mir ein neues Rezept für die Preiselbeeren suchen :-) Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee?


Zutaten:

Öl oder Butter zum Anbraten
1 Zwiebel
500 g frische Champignons
500 g Gehacktes vom Rind
1 Ei
3 EL Paniermehl
TK Petersilie (ca. 1/4 bis 1/2 Paket)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 EL Mehl
200 ml Milch
200 g Schlagsahne
1 kleines Glas Preiselbeerkompott


Zubereitung:

Die gewürfelten Zwiebeln in etwas Butter oder Öl glasig dünsten, aus der Pfanne nehmen und erst einmal weg stellen.

Dann die in Scheiben geschnittenen Champignons im gleichen Fett (evtl. noch etwas dazu geben) rundherum goldbraun anbraten und ebenfalls aus der Pfanne nehmen und weg stellen.

Das Hack mit den Zwiebeln, dem Ei, dem Paniermehl und der Petersilie vermischen und anschließend kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Dann kleine Kugeln formen und in der gleichen Pfanne rundherum anbraten, danach aus der Pfanne nehmen und weg stellen.

Das Mehl in die Pfanne streuen (vorher nicht säubern) und glatt verrühren. Die Milch und die Sahne dazu geben und so lange rühren, bis sich der Bratensatz gelöst hat. Dabei etwas aufkochen lassen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die Köttbullar und die Champignons noch einmal ein wenig darin durchziehen lassen.

Wir haben dazu Feldsalat mit Kirschtomaten und Paprika und einem Dressing aus Balsamicoessig, Öl und Kräutern gegessen.




Unsere Köttbullar sind übrigens viel zu groß gewesen. Es war schwierig, sie umzudrehen und dann auch noch rund anzubraten. Also solltet ihr sie etwas kleiner formen, so ca. 3 cm Durchschnitt.


Freitag, 3. Januar 2014

Gemüsekuchen

Gestern hatte ich Lust auf ganz viel Gemüse. Nachdem ich endlos lange gesucht hatte, habe ich dieses Rezept gefunden. Die Zubereitung dauert etwas länger, weil man das Gemüse schnibbeln muss und die Kartoffeln und das restliche Gemüse separat anbraten bzw. dünsten muss, aber es schmeckt köstlich.
Gerade eben noch habe ich noch kalte Reste gegessen, selbst das schmeckt!

Probiert es einfach aus :-)


Zutaten:

Öl zum Anbraten bzw. Dünsten
4 Kartoffeln
1 Stange Lauch
1 Zucchini
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
1 Möhre
1/2 Packung TK-Petersilie
200 g Frischkäse
200 g geriebener Käse (ich habe Mozzarella genommen)
2 Eier
Salz
Pfeffer
Muskatnuss


Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und mit etwas Öl anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend in eine gefettete Springform schichten.

Lauch, Zucchini, Paprika und Möhre klein schneiden und zusammen mit der Petersilie in etwas Öl dünsten.

Frischkäse, 100 g geriebenen Käse und Eier mit dem Mixer verrühren, dann mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Geschmack würzen und das zuvor angedünstete Gemüse unterheben.

Anschließend die Gemüsemasse über die Kartoffeln in die Springform geben und mit dem Rest des Käses bestreuen und bei 200 Grad ca. 20 bis 25 Minuten backen.







Mittwoch, 1. Januar 2014

Weil ich Layken liebe


Weil ich Layken liebe - Colleen Hoover
352 Seiten 
ISBN:  978-3423715621
9,95 Euro


Klappentext:

Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück – drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…


Meine Meinung:

Wenn mein Lesejahr 2014 genauso weiter geht, wie es angefangen hat, kann ich mich vor tollen Büchern nicht mehr retten! Ich habe das Buch auf eine Empfehlung hin gelesen und wurde ganz und gar nicht enttäuscht.

Anfangs dachte ich, dass es schon wieder eine Liebesromanze zwischen einem Mädchen und einem Jungen ist und dass ich es mal eben nebenbei  lesen kann. Gut, es ist nicht gerade hoch anspruchsvoll geschrieben, aber schön. Total schön sogar.

Layken, oder Lake, wie sie von den ihr nahe stehenden Personen genannt wird, zieht mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Kel  nach dem Tod ihres Vater von Texas nach Michigan. Direkt am ersten Tag lernt sie ihren neuen Nachbarn Will kennen und beide verlieben sich sofort ineinander. Von da an sollten sie eigentlich unzertrennlich sein, das sind sie auch, aber nur für drei Tage. Dann erfahren sie etwas, was die frische Beziehung zerstört. Mehr möchte ich dazu nicht erzählen, sonst verrate ich alles...

Ich mochte Lake, ich mochte Will, aber wirklich beeindruckt hat mich dieser kleine neunjährige Kel. Er ist einfach großartig und auch ein wenig verrückt. Ich denke da z. B. an die Angewohnheit, manche Tage einfach rückwärts zu leben: rückwärts laufen, rückwärts sprechen etc. Ohne ihn wäre die Geschichte nur halb so schön gewesen, obwohl er eigentlich gar keine Hauptrolle belegt, aber er hat einfach einen so tollen Charakter, dass man ihn am liebsten packen und knuddeln möchte.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus einem Songtext der Band "Avett Brothers", das ist eine US-amerikanische Folkrock-Band. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, mir etwas von dieser Band anzuhören, ich war die ganze Zeit mit lesen beschäftigt.  Diese Zitate passen inhaltlich zu dem Thema des jeweiligen Kapitels, so dass man sich schon in etwa denken kann, was passieren wird, allerdings hat mir das gar nichts ausgemacht. Die Kapitel sind relativ kurz, was es einem nicht gerade leicht macht, einfach aufzuhören. Die etwas über 300 Seiten sind nur so dahin geflogen.


Natürlich ist dieses Buch, was man vom Klappentext her schon erwarten kann, eher was für die zarte Frauenseele, daher würde ich es nicht unbedingt einem Mann empfehlen.  Mädels, kauft euch das Buch, nehmt euch einen Abend frei und verschlingt es!