Mittwoch, 26. Februar 2014

Kohlrabi Salat

Dieses Rezept ist mir mündlich überliefert worden ;-) Immer nur Kohlrabi in Scheiben knabbern war mir einfach zu langweilig. Ich habe noch eine kleine Variation eingebaut - Kohlrabiblätter schmecken nämlich auch total lecker. Fast besser als die Kohlrabi selbst.
Mengenangaben habe ich wieder nicht, ich habe die Mengen einfach ausgetestet. Die Zubereitung hat nur 5 Minuten gedauert.


Zutaten:

Kohlrabi
gehackte Kohlrabiblätter
Olivenöl
weißer Balsamicoessig
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Kohlrabi raspeln und ein Dressing aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer drüber geben. Dann die gehackten Kohlrabiblätter darüber streuen.




Chicorée Salat

Gestern Morgen ist mir beim Einkaufen aufgefallen, dass ich seit dem letzten Jahr keinen Chicorée mehr gegessen habe. Also habe ich erst mal etwas mitgenommen und Rezepte gewälzt. Herausgekommen ist eine Mischung aus mehreren Rezepten, daher kann ich auch keine genauen Mengenangaben machen.


Zutaten:

Chicorée
Apfel
Olivenöl
weißer Balsamicoessig
Salz
Pfeffer
Honig


Zubereitung:

Den Chicorée vierteln und anschließend in schmale Streifen schneiden. Den Apfel (ob geschält oder ungeschält bleibt euch überlassen) in kleine Würfel schneiden und zum Chicorée geben.

Dann ein Dressing aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer zaubern und über den Salat geben. Ich habe anschließend erst mit Honig abgeschmeckt.



Sonntag, 16. Februar 2014

Brot ohne Kneten - Versuch 2

Vor einigen Monaten habe ich schon mal einen Versuch gestartet, der nicht so gut gelungen ist. Da ich gestern irgendwie versäumt hatte, mir ein Rezept raus zu suchen, habe ich spontan dieses Rezept ausprobiert.

Die Vorbereitungszeit beträgt ca. 5 Minuten, dann muss das Brot gehen - und zwar mindestens 18 Stunden lang. Macht nicht den gleichen Fehler wie ich beim ersten Brot: Meine Schüssel war zu klein und das Brot ist sozusagen aus der Schüssel gegangen ;-)


Zutaten:

400 g Mehl
1,5 TL Salz
2 TL Trockenhefe
320 ml Wasser


Zubereitung: 

Erst die trockenen Zutaten vermischen, dann  das Wasser dazu geben und nur ganz leicht verrühren, bis keine trockenen Stellen mehr übrig sind. Entweder mit den Händen, mit einem Löffel oder mit einem Teigschaber. Dann muss das Brot mindestens 18 Stunden gehen.

Nach der Gehzeit im auf 250 Grad vorgeheizten Backofen in einer dafür geeigneten Form (es kann auch eine Auflaufform sein oder ein Bräter - der Teig darf auf keinen Fall geknetet werden) ca. 30 bis 45 Minuten lang backen. Dabei eine feuerfeste Form mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen .

Das Brot wird ziemlich klein, daher werde ich wohl beim nächsten Mal die doppelte Menge nehmen.




Nachtrag: Auf dem Blog von Sugarprincess läuft zur Zeit ein Blogevent "Kruste und Krume für Einsteiger". Blogger sammeln einfache Einsteigerrezepte für diejenigen, die gern selber Brot backen möchten. Es kann nicht schaden, wenn ihr einfach mal dort vorbei guckt :-) 

Samstag, 15. Februar 2014

Pink Box Februar 2014

Die Pink Box ist da. Leider hat sie mir dieses Mal nicht so gut gefallen. Irgendwie war gar nichts dabei, was ich gebrauchen kann. Aber man kann ja nicht immer Glück haben und vielleicht finde ich ja doch ein Produkt, das mir wider Erwarten total gut gefällt.









Genrell eine tolle Idee - aber: Ich kann mir den Gatten nicht mit einer Maske im Gesicht vorstellen und ich frage mich, wie viele Männer sowas benutzen. Diese Maske ist eine Limited Edition, wahrscheinlich zum Valentinstag. Masken kann ich gut gebrauchen, aber kann ich als Frau auch die Männermaske benutzen? 






Lippenbalsam an sich ist ja nicht schlecht, aber ich habe aus den letzten Boxen noch so viele übrig, dass ich kaum hinterher komme. So oft kann ich gar nicht einfetten. Ich weiß auch gar nicht, ob Naturprodukte irgendwann ablaufen und wenn ja, wann? 
Aber ein gutes hat es doch. Der Stift fühlt sich toll an auf den Lippen und riecht total lecker nach Granatapfel. Eins der wenigen Naturprodukte, mit denen ich bestimmt gut klar komme. 






Bisher kannte ich nur morgens Aronal und abends Elmex. Dass die Verpackung lila ist, habe ich auch noch nie gesehen. Diese Zahnpasta vor der Zersetzung des Zahnschmelzes durch Säuren (Orangensaft, Früchte etc.) schützen. Zum Geschmack kann ich noch nichts sagen, weil ich sie noch nicht getestet habe. Eigentlich benutze ich immer blend-a-med Pro Expert und bin damit sehr zufrieden.






Ganz ganz schrecklich! Ich habe das mal auf einem Nagel ausprobiert. Mancher wird es mögen, aber ich kann die Glitterstückchen auf dem Nagel schon nicht ab. Und zwanzig Minuten trocknen lassen geht schon mal gar nicht. Ausserdem ist die Farbe gruselig. Leider konnte ich diesen Nagellack nicht auf der Homepage finden, aber diejenigen von euch, die das toll finden, werden bestimmt was abgefahrenes auf der Seite finden. Nix für mich... 






Ich habe schon sehr sehr lange keine Intensivkur mehr benutzt, denn seit ich das Lux Oil von SP benutze, brauche ich sowas nicht mehr. Das Fläschchen ist winzig - 10 ml - und bestimmt nur für eine Anwendung gedacht. Die Einwirkzeit ist mit 15 Minuten angegeben, was auch noch ok ist. Aber der Preis für die Größe ist atemberaubend ;-) 






Die Jolie gehört zu den Zeitungen, die ich eigentlich immer nur bei meiner Schwiegermutter einmal durchblättere. Wenn sie in einer Box ist, gucke ich mal intensiver, aber kaufen würde ich sie nicht. 



Fazit:

Das war nix. Ich warte jetzt mit Spannung auf die nächste Box!





Mittwoch, 12. Februar 2014

Glossy Box Februar 2014

Gestern ist sie schon eingetrudelt - die Glossybox Februar :-)
Diesmal bin ich total begeistert und habe auch schon etwas getestet.

Hier erst mal die Gesamtübersicht:




Anatomicals - Puffy The Eye Bag Slayer:




Diese Marke kenne ich noch gar nicht. Ich finde aber Verpackung total stylish! In der Verpackung sind drei mal zwei Patches enthalten, die bestimmt total super wirken. ;-) Ich habe sowas schon mal von einer anderen Marke benutzt und war total begeistert. Ich bin sehr gespannt, wie diese Patches wirken.

Aussie - Miracle Shine Shampoo:




Das Shampoo habe ich direkt ausprobiert. Es ist wunderbar cremig und riecht total gut. Allerdings bin ich bei Aussie auch nicht wirklich neutral, weil ich die Marke einfach liebe. Geliefert wurde die Originalgröße. Gefällt mir.


Jelly Pong Pong Cosmetics - 2-in-1 Eye Liner & Shadow Bronze:




Noch eine Marke, die ich total gern mag. Ich habe den Stift direkt als Eye Liner ausprobiert. Der Stift ist relativ weich, so dass man die Farbe tatsächlich als Eye Shadow benutzen könnte, wenn man wollte. Gefällt mir!


Models Own - Nail Polish: 




Auf der Homepage kann man leider nur das Duo sehen. Ich habe den Nagellack auf der rechten Seite in der Box gehabt. Ohne einen anderen Lack drunter sieht es nicht so toll aus. Ich habe ihn aber mit schwarzem Lack drunter ausprobiert und es war nett anzusehen. Nichts für jeden Tag, eher für Parties. Der Lack wird wohl bei mir sehr lange halten ;-)


Nougat London Limited - Sparkling Body Shimmer: 




Es schimmert wirklich und sieht bestimmt auf gebräunter Haut total schön aus. Ich kann leider kaum etwas riechen, sonst hätte ich euch den Duft beschrieben. Die Flasche beinhaltet 100 ml und ich denke, ich werde lange damit auskommen, da man das Gel nicht als Bodylotion nutzt, sondern als Highlighter.


Liebeskind - Keyring:




Als Goodie war diesen Monat ein Schlüsselring von Liebeskind dabei. Immerhin kostet er 15,90 Euro, überschreitet also den Wert der Glossybox. Da kann man sich nicht beschweren.


Fazit:


Die Februar Box hat mir total gut gefallen und bis auf den Nagellack kann ich auch alles gut gebrauchen. Sogar die Box selbst gefällt mir :-) So kann es weiter gehen.





Sauerkraut-Creme-Suppe

Suppenkaspertag :-)

Eigentlich hatte ich total Hunger auf Rosenkohl, aber dann hat doch das Sauerkraut gesiegt. Es ist ein eben-mal-schnell-Rezept und schmeckt köstlich.


Zutaten:

2 Zwiebeln
Ingwer  (etwa walnussgroß)
Öl
1 große Dose Sauerkraut
1 l Gemüsebrühe
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
200 g Weintrauben ohne Kerne
2 TL Honig
100 g Frischkäse
Salz
Cayennepfeffer


Zubereitung: 

Zuerst die Zwiebeln und den Ingwer in kleine Stücke schneiden und im Öl anbraten. Das Sauerkraut mit der Gemüsebrühe und dem Kurkuma und dem Kreuzkümmel dazu geben und ca. 10 Minuten bei geschlossenem Topf kochen lassen.

Die Weintrauben und den Honig dazu geben und noch mal 3 Minuten kochen lassen.

Den Frischkäse in die Suppe rühren und mit Salz und Cayennepfeffer würzen.



Sonntag, 9. Februar 2014

Buttermilchbrot

Dieses Brot kann man ganz schnell zusammenrühren, kurz durchkneten, 30 Minuten in den Ofen, fertig!
Und es schmeckt auch noch gut.

Dadurch, dass man Natron als Triebmittel nutzt, fällt auch die Gehzeit weg.


Zutaten:

450 g Mehl
1 TL Salz
1 TL Natron
300 bis 400 ml Buttermilch


Zubereitung:

Mehl, Salz und Natron vermischen und in eine Schüssel sieben. Dann eine Mulde in die trockenen Bestandteile drücken und die Buttermilch dazu geben. Hier muss man etwas ausprobieren. Ich habe ca. 350 ml Buttermilch dazu getan, dann war der Teig perfekt.

Jetzt noch etwas auf der bemehlten Arbeitsplatte durchkneten und dann den Teig in eine Kastenform geben.
Das Brot im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 220 Grad backen. Ich habe dabei - wie gewohnt - eine feuerfeste Form mit Wasser in den Backofen gestellt.



Freitag, 7. Februar 2014

Fenchelsalat

Ich habe soeben mein neues Lieblingsrezept für die Arbeit gefunden. Superschnell zuzubereiten, optimalerweise muss es etwas ziehen und schmeckt auch noch total lecker.

Ich weiß, die meisten von euch können sich das nicht vorstellen, ist aber so: Superlecker!!!

Leider kann ich keine genauen Mengenangaben machen, weil ich das Rezept nebenbei erfahren habe, nachdem ich heute mal probieren durfte, daher müsst ihr es austesten.


Zutaten

1 Fenchelknolle
100 g frischer geriebener Parmesan
Olivenöl
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Den Fenchel entweder raspeln oder wie ich es gemacht habe erst vierteln und dann in dünne Scheiben schneiden. Den geriebenen Parmesan dazu geben und mit Öl vermengen. Dann mit Salz und Pfeffer würzen.

Wenn der Salat ganz frisch ist, sieht er etwas seltsam aus, daher solltet ihr ihn etwas stehen lassen, denn dann nimmt der Fenchel auch den Käsegeschmack und die Gewürze an. Ich habe ihn ca. eine Stunde stehen lassen.


 

Pakistanisches Dhal

Meine Lieblingskochzeitung ist erschienen und damit gibt es auch wieder tolle neue Rezepte. Ich habe noch nie pakistanisch gegessen. Das Dhal ist sehr sehr lecker. Ich habe keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll. Einfach nur köstlich!

Die Gewürzmischung Garam masala habe ich erst nicht bekommen, aber der Nachbar hatte sowas im Schrank stehen. Ansonsten kann man das auch ganz leicht selber machen. Das Rezept dafür folgt weiter unten.

Anstatt schwarze Senfsamen habe ich Senfkörner genommen. Man sagte mir, das wäre das gleiche. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.


Zutaten:

200 g Blumenkohl
Öl
1 TL Kurkumapulver
1/4 TL Chilipulver
10 g Ingwerknolle
1/2 TL Kreuzkümmelpulver
1 TL schwarze Senfsamen (oder Senfkörner)
1 TL Garam masala
2 Zwiebeln
300 g rote Linsen
3 Tomaten
frischer Koriander
Salz
Pfeffer
Saft von 1/2 Zitrone


Zubereitung:

Den Blumenkohl in Röschen teilen und in kochendem Salzwasser garen, dann abgießen und abschrecken.

Kurkuma, Chili, Ingwer, Kreuzkümmel, Senfsamen und Garam masala unter Rühren in Öl anschwitzen, die klein geschnittenen Zwiebeln dazu geben.

Dann die Linsen dazu geben, etwas andünsten und mit 1 Liter Wasser ablöschen und aufkochen lassen, so lange kochen lassen bis die Linsen gar sind.

Tomaten in Würfel schneiden, Korianderblätter (zum Dekorieren etwas aufbewahren) hacken und den Blumenkohl in etwas Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den gehackten Koriander, die Tomaten und den Blumenkohl unter die Linsen heben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit den Korianderblättern garnieren.




Garam masala:

1 EL gemahlener Kreuzkümmel
1 1/2 TL gemahlener Koriander
1 1/2 TL gemahlener Kardamom
1 1/2 TL Pfeffer
1 TL Zimt
1/2 TL gemahlene Nelke
1/2 TL gemahlene Muskatnuss

Alle Zutaten vermischen und in einem luftdichten Gefäß kühl und dunkel lagern.

Sonntag, 2. Februar 2014

Radicchiosuppe

Habt ihr schon mal eine Suppe aus Salat gemacht? Nein? Ich auch nicht - bis gestern. Ich muss sagen, die Suppe hat einen ganz eigenen Geschmack, nicht zu beschreiben, aber sehr köstlich. Der Gatte war vorher etwas skeptisch, aber selbst er meinte, dass es ein feines Süppchen ist. :-) Die Zubereitung ist recht schnell, daher ist sie auch dann geeignet, wenn man nicht gerade viel Zeit hat.

Leider gab es an unserer Fleischtheke keinen Panchetta, daher habe ich Parmaschinken genommen und einen anderen (durchwachsenen) Schinken, dessen Namen ich wieder vergessen habe. Ich denke, nur mit Parmaschinken wird die Suppe auch schmecken.

Also, probiert sie einfach aus - ich bin sehr auf eure Meinung gespannt.


Zutaten:

1 Zwiebel
150 g Panchetta (dünne Scheiben)
150 g Radicchio
Olivenöl
getrockneter Thymian
Chiliflocken
1 l Gemüsebrühe
1 große Dose gekochte weiße Bohnen
4 Lauchzwiebeln
Aceto balsamico
Honig
Salz


Zubereitung:

Zuerst die Zwiebel in Viertel und dann in kleine Scheiben schneiden. Dann vom Panchetta ein paar Scheiben weg nehmen, den Rest in Würfel schneiden. Die Blätter vom Radicchio einzeln ablösen und in Streifen schneiden.

Den Panchetta im Olivenöl unter rühren so lange braten, bis er leicht braun ist. Dann die Zwiebeln, den Thymian und die Chiliflocken dazu geben und ca 5 Minuten braten. Die Zwiebel sollte bissfest sein. Anschließend den Radicchio dazu geben und etwas mitbraten.

Die Brühe dazu geben und aufkochen, ca 2 - 3 Minuten köcheln lassen. Die Bohnen abbrausen, bis das Wasser klar ist, anschließend in die Suppe geben und warm werden lassen.

Die zuvor zur Seite gelegten Panchettascheiben in Streifen schneiden und knusprig braten und die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden.

Die Suppe mit Balsamico, Honig und Salz abschmecken und mit den knusprigen Panchettascheiben und den Lauchzwiebeln garnieren.