Mittwoch, 26. März 2014

Griechisches Schnitzel

Seit langem essen der Gatte und ich jetzt schon abends Low Carb bzw. Schlank im Schlaf. Da wir das in letzter Zeit aber etwas vernachlässigt haben, habe ich beschlossen jetzt wieder richtig los zu legen. Das griechische Schnitzel ist ein Rezept aus einem Low Carb Buch.

Das Original wird mit Pute gemacht, ich mag aber lieber Huhn, daher habe ich es ausgetauscht. Ich muss euch aber warnen: Esst eine Sauce oder Tzatziki dazu, sonst ist es zu trocken. Der Gatte hat sich eine Sauce aus Ketchup und cremigen Balsamico dazu gezaubert. Das schmeckte auch gut dazu. 


Zutaten:

4 Tomaten
60 g Oliven (ohne Stein)
4 Peperoni aus dem Glas
150 g Feta
Thymian
Rosmarin
Hähnchenbrust
Öl
Salz
Pfeffer


Zubereitung:

Zuerst den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Dann die Tomaten, Oliven und Peperoni in Scheiben schneiden und den Feta zerbröseln. 

Die Hähnchenbrust in mehrere kleine Stücke schneiden und goldbraun anbraten, aus der Pfanne nehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. 

Anschließend die Zutaten in der folgenden Reihenfolge schichten: Hähnchenschnitzel, Tomatenscheiben, Olivenscheiben, Peperonischeiben, Kräuter und Käse. Das Ganze für 10 bis 15 Minuten überbacken. 





Montag, 24. März 2014

Müsli...äh... Zeugs

Eigentlich wollte ich gestern kurzentschlossen Müslikugeln machen. In dem Rezept sahen sie ganz toll aus und ich hatte alle Zutaten zu Hause. Das Zusammenrühren ging schnell, das Kügelchen formen auch, aber dann... ist alles zerlaufen und ich hatte eine backblechgroße Platte - zu dünn für Müsliriegel und zu flach für Müslikugeln.

Zuerst habe ich überlegt euch gar nichts von dem Malheur zu erzählen, aber ich hatte heute ein paar Stückchen mit auf der Arbeit und die sind so gut angekommen (sogar der Gatte mag es - und er kann Müsli gar nicht leiden), dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten möchte.

Mein Problem war glaube ich, dass ich einfach zu wenig Nüsse und Kerne dazu getan habe. Im Rezept stand nämlich keine Grammangabe und ich war mir ganz sicher, dass der Teig (oder wie man das in dem Fall nennt) auf jeden Fall schon so zu trocken ist.

Macht es wie ihr wollt - entweder mehr Nüsse uns Kerne dazu und Kugeln oder einfach wenige davon und dann dünne Müsliriegel. Ich bin jedenfalls begeistert davon und werde das bestimmt noch mal backen.


Zutaten: 

150 g Butter
100 g brauner Zucker
225 g Haferflocken (ich habe 5-Korn-Flocken genommen)
2 EL Honig
Nüsse und Kerne (genau, da war mein "Problem")


Zubereitung:

Butter und Zucker verrühren, dann die restlichen Zutaten dazu geben. Ich habe ein paar süße Mandeln und getrocknete Cranberrys zugefügt.
Wenn ihr Kugeln wollt, formt Kugeln, ansonsten würde ich die Masse einfach auf dem Blech verteilen.

Dann kommt das ganze noch für 14 bis 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.





Sonntag, 23. März 2014

Das Tattoo

Das Tattoo
164 Seiten 
ASIN: B00IGHBBZ2
2,99 Euro

Klappentext:

Fünf Autorinnen schlieβen sich zusammen, um über eine gemeinsame Leidenschaft zu schreiben: Tattoos!
Von witzigen Begebenheiten, phantastischen Elementen bis hin zur verlorenen Liebe und mysteriösen, ungeklärten Fällen umfasst die Tattoo-Anthologie mehrere abwechslungsreiche und spannende Geschichten, die in andere Welten entführen. 

Meine Meinung:

Eigentlich bin ich kein Fan von Kurzgeschichten, das Thema hat mich aber sehr gereizt. Nachdem ich mich darauf eingelassen hatte, haben mir die Geschichten gut gefallen.

MANUELA INUSA - Camden Town 
In dieser Kurzgeschichte geht es um eine Frau, die Familie hat und ihrer verlorenen Liebe hinterher trauert. Sie verlässt Mann und Sohn um den Mann zu treffen, der ihr vor zwölf Jahren eine andere Welt gezeigt hat. Eine Welt, die sie scheinbar vermisst. Der Erzählstil ist meiner Meinung nach einfach gehalten, zum Teil auch umgangssprachlich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich die Handlungen der Protagonistin überhaupt nicht nachvollziehen kann.

ROBERTA GREGORIO - G wie Greta, R wie Rocco 
Roccos Leben liegt in Scherben, er ist pleite und muss zurück in seine Heimatstadt zu seiner Mutter ziehen. Zeitgleich fangen die nächtlichen Träume über seine große Liebe Greta an, mit derer vor zwanzig Jahren kurz zusammen war. Als er seiner Schulfreundin Fede davon erzählt, machen sie sich zusammen auf die Suche nach Greta. Was dann passiert, ist zwar vorhersehbar, aber die Kurzgeschichte ist so schön geschrieben, dass das nicht stört. Leider war die Geschichte viel zu schnell vorbei. Darüber hätte ich gern ein Buch gelesen .

MIA BERNAUER - Silverlines 
Hier erwartet uns eine tolle Fantasygeschichte, die nichts mit den gängigen Fantasygeschichten gemein hat. Die Autorin hat eine eigene kleine Welt erschaffen, die sie von mir aus gern als Buch ausbauen kann.  Jocelyn ist eine Traumdiebin und wird von Gabór, einem Ziras, das ist ein Wesen, das Gefühle klaut, gefangen genommen.  Leider war auch diese Geschichte viel zu schnell vorbei. Kaum hatte ich mich eingelesen, war sie auch schon beendet.

NINA C. HASSE - Der Traum von Fliegen 
Auch diese Geschichte hat mir gut gefallen. Es ist eine Kriminalgeschichte aus dem 19. Jahrhundert.  Eine Artistin stürzt während des Fliegens mit selber gebauten Flügeln mitten in der Manege in einem Zirkus ab. Die zufällig anwesende Polizistin und ihr Berater lösen das Rätsel. Auch davon würde ich gern mehr lesen. Ich mag einfach Kriminalgeschichten, die in dieser Zeit spielen.

ARWYN YALE - Oscar 
Ach, der Oskar!! Die wundervolle Katze von Zoe Beck spielt sozusagen die heimliche Hauptrolle in dieser Kurzgeschichte. Er ist derjenige, der auf dem Tattoo von Josie ihre verschwundene Schwester beschützen soll. Seit einem Jahr ist Isa auf dem Weg von ihrer Freundin nach Hause spurlos verschwunden.  Josie trauert und merkt einmal mehr, dass ihre Familie so ganz anders ist als sie. Ob sie herausfindet, was mit ihrer Schwester geschehen ist, möchte ich aber nicht verraten.


Es sieht auf den ersten Blick nicht so aus, aber alle Kurzgeschichten haben etwas mit Tattoos zu tun. Entweder ist es eine Erinnerung an vermeintlich bessere Tage oder ein Symbol für etwas, was der Träger des Tattoos liebt. Schade, dass die Geschichten nur so kurz sind, ich war in wenigen Stunden mit dem Buch fertig und hätte gern mehr davon gelesen. Die Geschichten haben alle nichts miteinander zu tun und jede bedient ein anderes Genre. Das Buch ist nicht nur etwas für Tattooliebhaber, sondern auch für Leser, die einfach schöne Geschichten lesen möchten. 

Samstag, 22. März 2014

Glossybox März 2013

Die Glossybox März 2013 ist schon seit ein paar Tagen da, ich hatte aber noch keine Zeit mich mit ihr zu befassen. So ganz glücklich bin ich nicht damit. Ich weiß, das poste ich schon seit Monaten, aber irgendwie habe ich wohl Angst was zu verpassen und bestelle sie deswegen nicht ab. So bin ich nun mal.

Entschuldigt bitte, wenn die Fotos nicht so hundertprozentig sind. Ich habe meine Kamera wieder rausgekramt und übe zur Zeit noch. Über Handy fotografieren fällt mir irgendwie leichter :-(

Das ist also die Inside Edition. Die ultimativen Lieblinge des Glossybox Teams. Nun ja... Legen wir mal los:






Mitchell and Peach - Body Cream (Originalprodukt 43,70 € / 180 ml)


Die Bodylotion enthält Honig, Bio-Kakao, Vitamin B5 und Shea Butter und ist total cremig. Bei meinem ersten Test ist sie ganz schnell eingezogen und hat wider Erwarten gar nicht süß gerochen. Allerdings ist mir das Originalprodukt viel zu teuer und 180 ml viel zu klein. Es wird dann wohl eher bei diesem Testprodukt bleiben, außer ich gewinne mal ganz viel Geld im Lotto :-)



Être Belle Cosmetics - Liplift Peel (Originalprodukt 12,95 € / 15 ml) 


Also, die Glossybox verrät uns nicht, dass es sich hierbei um ein Anti Aging Produkt handelt, auf der Homepage von être belle ist es aber ganz genau zu sehen. Frechheit! ;-) Ich habe den Peelingstift gerade ausprobiert. Toll! Die Peelingkörner sind ganz fein und lassen sich super verteilen. Meine Lippen waren danach wirklich richtig weich. Allerdings befürchte ich, dass man danach auch immer einen Pflegestift benutzen sollte, denn die Lippen sind ein wenig empfindlich danach.Normalerweise nutze ich sehr oft einen Fettstift und benötige gar kein Peeling, aber ich werde dieses Produkt bestimmt benutzen. Von mir aus gekauft hätte ich es allerdings nicht, auch wenn der Preis vollkommen ok ist. 



Teeez Trend Cosmetics - French Kiss Lip Gelée (Originalprodukt 12,95 € / Stück) 


Ich habe schon lange nach einem Lip Gloss in so einer ähnlichen Farbe gesucht. Ich mag es nicht gern, wenn meine Lippen total rot sind und der Lip Gloss ist genau der richtige Farbton. Er ist sehr angenehm auf den Lippen und klebt nicht. Ob er lange hält, weiß ich noch nicht, ich habe ihn gerade erst getestet. 



Miners Cosmetics - The Cheek Of It (Originalprodukt 4,85 € / 11 g)



Jetzt muss ich wohl lernen, wie man so etwas benutzt ;-) Ich habe mal kurz getestet, weil ich wissen wollte, wie die Konsistenz ist - gut, also cremig und gut zu verteilen. Ob die Farbe zu mir passt, werde ich dann sehen, wenn ich den Stick benutze. Auf der Homepage des Herstellers konnte ich sehen, dass ich wohl die dunkelste Farbe erwischt habe. Es gibt anscheinend nur drei verschiedene Farbtöne, noch ein helleres Braun und Rosa. Wir werden sehen, ob ich damit zufrieden bin... 



Alex Cosmetic - Activital Cream (Originalprodukt 37,99 € / 50 ml)


Und wieder ein Produkt, das viel zu teuer für meinen Geldbeutel ist. Ich mag ja eher die dickflüssigen Cremes, vielleicht weil ich mir einbilde, dass sie besser auf der Haut bleiben. Diese Creme hier ist dünnflüssig und zieht ganz schnell ein. Ich habe dann immer das Gefühl, dass sie weg ist. Was natürlich quatsch ist. Angeblich soll sie die Elastizität, die Festigkeit und die Textur des Teints verbessern. Das werden wir aber nur dann erfahren, wenn wir sie regelmäßig verwenden. Daher kann ich euch dazu auch nicht viel sagen. 




Freitag, 21. März 2014

Kohlrabisuppe

Gestern habe ich mir Kohlrabi gekauft und vergessen sie zu essen. Wie das passieren kann, weiß ich leider nicht. Also habe ich nach Rezepten gesucht und die Kohlrabisuppe gefunden. Ich habe das Rezept etwas abgeändert, weil z. B. die Kohlrabiblätter schon unansehnlich waren. Eigentlich esse ich sie total gern als Gewürz in Gerichten mit Kohrabi, aber sie sahen einfach nicht mehr appetitlich aus. Die Gewürze habe ich auch noch variiert. Herausgekommen ist eine total köstliche Suppe, die in 20 Minuten fertig ist.

Falls ihr euch fragt, warum ich in letzter Zeit so viele Rezepte für Eilige mache - ich leide unter akuter Frühlingsmüdigkeit. Früher habe ich dann immer Fertiggerichte gegessen, aber seit ich wieder so viel selber koche, mag ich fertiges Essen nicht mehr.


Zutaten:

2 Kohlrabi
750 ml Gemüsebrühe
40 g Mehl
40 g Butter
100 ml Sahne
Gartenkräuter (gefroren - von Iglo)
Salz
Pfeffer
Muskat


Zubereitung: 

Ich habe erst die Kohlrabi klein geraspelt und zusammen mit der Gemüsebrühe etwas kochen lassen. Dann habe ich das Mehl und die Butter vermischt (nur grob) und in die Flüssigkeit eingerührt. Ihr solltet dabei aufpassen, dass keine Klümpchen entstehen, denn das schmeckt hinterher nicht wirklich gut.

Dann habe ich die Sahne und die Gewürze dazu gegeben und die Suppe noch mal kurz aufkochen lassen.



Lurch 10218 Green Power Mixer

Heute möchte ich euch meinen Neuzugang in der Küche vorstellen: Meinen heiß geliebten Lurch 10218 Green Power Mixer. Ich habe es ja nicht glauben wollen, aber das Teil ist genial!

Ich habe keine Küchenmaschine und habe immer alles an Gemüse mit einem Messer stundenlang klein geschnitten oder wie im Fall der Kohlrabi mit einer Reibe geraspelt. Ich habe so eine Reibe, die vier Seiten für verschiedene Größen hat. Wenn man das nicht anders kennt, ist das nichts, was einen vom Kochen abhält. Jetzt kenne ich aber den Lurch ;-) und möchte nie nie wieder mein Gemüse stundenlang schnibbeln. Außer es soll in Streifen geschnitten werden. Das kann er nicht. Aber da kann ich mit leben. Das Teil hat bei einem bekannten Internetanbieter für alle möglichen Waren unter 20 Euro gekostet und hat sich jetzt schon rentiert.

Ihr könnt das Gemüse geschält und grob geschnitten in die dazu gehörige Schüssel geben und durch die Anzahl der Drehungen der Kurbel könnt ihr beeinflussen, wie klein das Gemüse geschnitten wird. Und selbst bei klein geschnittenem Gemüse, wie ich es euch gleich zeige, muss man auch nur höchstens zehn mal die Kurbel drehen.

Die Reinigung erfolgt dann total einfach. Man spült alles mit Wasser ab - das geht natürlich nur, wenn man sofort nach dem Schneiden reinigt - und schon kann man die Teile abtrocknen. Aber ihr solltet aufpassen, denn die Klingen sind total scharf. Ich habe mich direkt beim ersten Reinigen geschnitten.

Im Lieferumfang sind noch zwei weitere Teile enthalten, die ich noch gar nicht getestet habe. Einmal eine Art Quirl und ein Sieb um Salat oder ähnliches auszuschlagen. Eins muss ich euch aber noch gestehen: Der Lurch sieht total hässlich aus. Ihr solltet ihn also im Schrank verstecken :-D

Damit ihr auch wisst, wovon ich rede, habe ich auch noch ein paar Fotos für euch:



Ihr gebt einfach das grob geschnittene Gemüse in die Schüssel,




dreht ein paar Mal an der Kurbel und schon habt ihr klein geschnittene Kohlrabi!




Und so sieht das unglaublich hässliche, aber total praktische Gerät aus:





Mittwoch, 19. März 2014

Gemüse-Shrimps-Auflauf

Am Wochenende habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Sie hat mir von einem Rezept erzählt, das ich sofort nachkochen wollte. Das Originalrezept ist etwas anders als meine Version. Ich mag nämlich keinen Lachs und Ofengemüse habe ich nicht gefunden und habe daher Kaisergemüse gekauft. Schmeckte aber auch.

Die Vorbereitungszeit ist ganz kurz und es muss nur insgesamt 30 Minuten in den Ofen. Ist also was für halb-eilige ;-)

Zutaten:

1 Packung Kaisergemüse
250 ml Sahne
Salz 
Pfeffer
500 g Shrimps (natur)
Knoblauch (wenn ihr wollt)
Dill
geraspelter Käse 


Zubereitung:

Den Ofen auf 230 Grad vorheizen und währenddessen den Knoblauch klein hacken. Das Kaisergemüse gefroren in eine Auflaufform füllen und die Sahne darüber gießen, mit Salz und Pfeffer würzen und für 12 Minuten in den Ofen stellen.

Die Shrimps, den Knoblauch und den Dill mit dem Gemüse verrühren und mit dem Käse bestreuen. Den Auflauf noch 20 bis 25 Minuten backen. 




Dienstag, 18. März 2014

Overnight Oats

Kennt ihr Overnight Oats? Ich kannte es bisher nicht und fand die Idee super. Bisher hatte ich immer das Problem, dass ich viel zu knapp morgens aufgestanden bin und entweder mein Frühstück runter geschlungen habe oder es ganz ausgefallen ist. Hier passiert mir das nicht mehr. Denn ich bereite mein Frühstück abends vor, stelle es in den Kühlschrank und morgens kann ich einfach drauf los essen.

Probiert es mal aus :-) Ich stelle euch hier mal meine erste Version vor. Ihr könnt natürlich alles mögliche variieren. Die Obssorten, die Flüssigkeit, welche Toppings ihr nehmt oder ob ihr noch Gewürze zufügt. Da sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Falls ihr allerdings keine aufgeweichten Haferflocken mögt, solltet ihr die Finger von den Overnight Oats lassen.


Zutaten:

40 g Haferflocken
120 ml Sojamilch
gefrorene Waldfrüchte
gehackte Haselnüsse


Zubereitung:

Alle Zuaten übereinander schichten und ab in den Kühlschrank damit.





Eiweißdrink - Himbeer

Ihr kennt doch sicher diese Eiweißdrinks? Der eine nutzt sie zum Abnehmen, der andere trinkt sie nach dem Sport. Ich habe mir ab und an mal einen gegönnt, wenn ich nach dem Sport keine Lust mehr hatte zum Kochen. Lange habe ich schon überlegt, ob man sich diese Eiweißdrinks selber mischen kann, habe den Gedanken dann aber nicht mehr weiter verfolgt. Bis mit zufällig eine Anleitung in die Hände gefallen ist. Also musste ich heute direkt mal ausprobieren, wie ein selbstgemachter Eiweißdrink schmeckt.

Die Zubereitung dauert genauso lange wie die Zubereitung eines gekauften Drinks und es schmeckt tausend Mal besser. Ich werde das Zeug jedenfalls nicht mehr kaufen, sondern nur noch selber herstellen.

Und so geht es:

Zutaten:

160 g Magerquark
350 ml Wasser
80 g Obst (ich habe frische Himbeeren genommen)
1 TL Honig


Zubereitung:

Alles zusammen in eine große Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren. Fertig :-)




Sonntag, 16. März 2014

Pizza mit Käserand, Paprika und Schinken

Wir hatten beide heute Lust auf Pizza. Normalerweise bestellen wir immer, aber das wollte ich ausnahmsweise mal nicht. Also haben wir selbst etwas kreiert. 

Der Boden ist relativ dick, wer ihn also dünner mag, sollte die Hälfte oder ein Drittel des Teiges verarbeiten. 
Und wenn ihr den Boden dünner macht, solltet ihr auch weniger Sauce nehmen, denn sie ist relativ flüssig.


Zutaten:

für den Teig:
250 ml lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
500 g Weizenmehl
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

für die Sauce:
1 Dose Pizzatomaten
Tomatenmark
Salz
Pfeffer
italienische Kräuter (TK)
Knoblauch

für den Belag:
Käse in Scheiben
1 Zwiebel
Kochschinken
2 Paprika
Mozzarella


Zubereitung:

Für den Teig erst die Hefe im Wasser auflösen, dann das Mehl (am besten durch ein Sieb), das Olivenöl und Salz zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen. 
 
Den Teig etwas größer ausrollen als die Größe des Backblechs ist. Das Blech mit Öl einfetten und den Teig drauf geben. Den Käse in schmale Streifen schneiden und auf den Rand legen, dann den Teig umklappen. 

Alle Zutaten für die Sauce verrühren und auf den Teig geben. Mit in Ringen geschnittener Zwiebel, in Streifen geschnittener Paprika und Kochschinken belegen und zum Schluss den Mozzarella (auch in Scheiben) drauf legen. 

Die Pizza kann jetzt ca. 20 bis 25 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. 




Mittwoch, 12. März 2014

Mangold-Kokos-Suppe

Könnt ihr glauben, dass ich noch nie Mangold gegessen habe? Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Heute war ich in meinem favorisierten Gemüseshop und habe ein wunderschönes Exemplar gefunden. Dann ging die Suche los - Suppe sollte es sein. Suppe macht nämlich glücklich :-)

Zutaten:

500 g Mangold
1 große Zwiebel
Chilipulver
Öl
700 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
100 g Kokosmilch (cremig)
Cayennepfeffer
Salz
Kurkuma


Zubereitung: 

Die Blätter des Mangolds in feine Streifen schneiden, die Stiele und die Zwiebel würfeln. Die gewürfelten Mangoldstiele und die Zwiebeln in etwas Öl andünsten, dabei etwas Chilipulver dazu geben.

Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Mangoldblätter und die Sahne dazu geben und noch einmal 10 Minuten köcheln lassen.

Die Kokosmilch einrühren und mit Cayennepfeffer, Salz und Kurkuma und eventuell noch einmal etwas Chili würzen.



Dienstag, 11. März 2014

Spaghetti mit Tomatensauce

Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch. Es sind keine Spaghetti mit langweiliger Tomatensauce, nein, es ist die Tomatensauce nach Art des Gatten! Er hat übrigens auch gekocht. Viel Spaß beim Nachkochen und beim anschließenden Genuss :-)


Zutaten:

Spaghetti
1 Zwiebel
Knoblauch (so viel wie man möchte)
Olivenöl
1 rote Paprika
1/2 Tube Tomatenmark
etwas Rotwein
2 Dosen gestückelte Tomaten
1 1/2 TL Zucker
Salz
Pfeffer
2 TL Italienische Kräuter (TK)
Parmesan


Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Paprika fein würfeln. Dann das Nudelwasser mit etwas Salz zum kochen bringen (die Nudeln ins Wasser geben, sobald es kocht). Zeitgleich das Olivenöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch im Öl anschwitzen.

Die Paprika dazu geben und ebenfalls mit anschwitzen. Das Tomatenmark dazu geben und kurz anbraten und anschließend mit Rotwein ablöschen und so lange verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Die gestückelten Tomaten und den Zucker zufügen und kurz erhitzen, dann das Salz und noch mal etwas Rotwein dazu geben und die Sauce köcheln lassen, bis die Nudeln bissfest sind.

Kurz bevor die Nudeln aus dem Wasser genommen werden, die Sauce noch mal mit Salz, Pfeffer und den italienischen Kräutern abschmecken.

Ganz wichtig: Die Nudeln nur abschütten, nicht abschrecken, in die Sauce geben, verrühren und noch mal kurz erhitzen. Wenn die Nudeln nicht abgeschreckt und in die Sauce gegeben werden, wird sie von den Nudeln besser aufgesaugt, weil die Stärke an der Oberfläche erhalten bleibt. Der Gatte sagt, beim Pasta kochen ist das Abschrecken eine Todsünde ;-)

Kurz vor dem Servieren mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.




Nur, damit keine Missverständnisse entstehen: Das Wasser für die Nudeln und das Öl für die Pfanne werden gleichzeitig erhitzt. Dann ist die Sauce auch fertig, wenn die Nudeln bissfest sind. :-)


Almuth spielt auswärts

400 Seiten 
ISBN:  978-3866123526
14,99 Euro

Klappentext:

Für Almuth bleibt manches im Leben immer gleich: Die genialen Spielzüge des FC Barcelona, ihr Alltag als Hausfrau und ihr Ehemann Günter. Doch als sie gemeinsam mit ihren Freundinnen Lilo und Paula eine Reise in die Schweiz macht, ist plötzlich nichts mehr, wie es vorher war. »Das Geld muss weg, das wird sonst schlecht“«, sagt Paula, die eine Erbschaft gemacht hat, und lädt ihre Freundinnen Almuth und Lilo zu einem Urlaub in die Schweiz ein -– denn wo kann man sein Geld besser verprassen? Gesagt, getan, Almuth kocht ihrem Gatten Günter für eine Woche sein Essen vor, packt die Wanderschuhe ein, und es kann losgehen! Doch angekommen im Hotel, will sich die erhoffte Fröhlichkeit bei den drei Damen nicht so recht einstellen. Paula liegt erfolglos auf der Lauer nach einem Urlaubsflirt, Lilo ist sowieso bekümmert, weil frisch verwitwet, und Almuth findet es merkwürdig, Günter nicht an ihrer Seite zu haben. Als sie aber am dritten Abend einen netten Mann kennenlernt, der genauso für Fußball brennt wie sie und auch noch Jens Lehmann heißt, ist alles plötzlich ganz anders ...

Meine Meinung:

Normalerweise ist bei mir schon der erste Satz eines Buches entscheidend. Bei Almuth war es: "Fotzelschnitten." Aha! Hä? Ganz ehrlich, was soll man davon halten?

Almuth, oder wie ihr Mann Günther sie nennt, Almupfel fährt mit ihren zwei Freundinnen in den Urlaub. Die eine ist frisch verwitwet, die andere hat einen durch Abwesenheit glänzenden Ehemann und Almuth, Almuth hat Günter - sie ist Hausfrau, er Lehrer. Langweile auf ganzer Linie. In diesem Frauenurlaub lernt Almuth Jens kennen und irgendwie auch sich selbst.

Eigentlich passiert nicht viel in diesem Buch. Die drei fahren in den Urlaub, verbringen dort ein paar Tage und fahren wieder nach Hause, zwischendurch lernt Almuth Jens kennen. Der Leser wird in die Gedanken von Almuth eingeweiht und die sind einfach köstlich. Sie hört ein Wort, sinniert darüber und kommt von  einem Gedanken zum anderen. Der Humor der denkenden Almuth ist tausend mal lustiger als der Humor der sprechenden Almuth. Zumindest anfangs. Manches Mal habe ich mich dabei erwischt, dass ich mir über einige sinnlose Dinge genauso viel Gedanken mache wie sie, beispielsweise warum ein James Bond nie schlafen muss oder niemand mehr das Wort Hallodri benutzt. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto lustiger wurden die Dialoge, obwohl sie völlig authentisch sind. Schon so oft habe ich Gespräche belauscht, Entschuldigung, mitbekommen, die unfreiwillig vor Situationskomik überliefen. So ist es auch in diesem Buch.

Die Kapitel sind kurz und das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll, kann also gern nach einem anstrengenden Arbeitstag zur Entspannung weg gelesen werden.

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht und bekommt von mir die volle Punktzahl. 

Alice, wie Daniel sie sah


320 Seiten 
ISBN:  978-3426514092
14,99 Euro

Klappentext:
Für den obdachlosen Daniel ist jeder Buchstabe mit einer Farbe verbunden. Seit Jahren streift er durch London und sammelt Papierschnitzel und andere achtlos weggeworfene Dinge in den Farben, die den Namen seiner Tochter bilden: Eisblau für A, Gold für L, Rosa für I, Dunkelblau für C, Grau für E - Alice. Daraus formt er kleine Kunstwerke, die er für sie in der Stadt verteilt. Daniel hat seine Tochter noch nie getroffen. Bis ihm der Zufall eines Tages die Adresse zuspielt.

Meine Meinung:

Anfangs ist es mir etwas schwer gefallen, in das Buch zu kommen, da ich mir die Buchstaben in Farben nicht vorstellen konnte. Nach ca. 30 Seiten wurde es besser und am Ende war ich traurig, dass das Buch nur so kurz war und ich es schon zu Ende gelesen hatte.

Alice ist eine getriebene Seele und damit unterscheidet sie sich von dem Rest ihrer Familie. Sie scheint sowieso ganz anders zu sein als ihre Schwestern und ihr Vater. Die Mutter starb, als Alice vier war. Bis heute macht Alice sich deswegen Vorwürfe. Sie glaubt nämlich, dass sie am Tod ihrer Mutter schuld ist. Als dann auch noch der Vater stirbt, gerät Alices Welt total aus den Fugen und sie fühlt sich einsam und verloren.
Die zweite Hauptperson ist Daniel, er ist Alices Vater. Allerdings weiß er nicht wo Alice ist und ist seit Jahren auf der Suche nach ihr. Daniel ist obdachlos und hat die Gabe, Buchstaben in Farben zu sehen. Also hinterlässt er überall Worte aus Müll in den Farben, die Alices Namen bilden. Als er zufällig ihren Namen unter einer Todesanzeige sieht, hat er endlich einen Anhaltspunkt für die weitere Suche nach ihr. Allerdings ahnt er schon, dass Alice gar nicht weiß, dass er ihr Vater ist und hat große Angst, wie er ihr diese Tatsache erklären soll.

Die Autorin hat das Buch in bildlicher Sprache geschrieben, was mir sehr gut gefällt. Die Kapitel sind abwechselnd aus Alices Sicht und aus Daniels Sicht geschrieben. Vorangestellt sind immer zehn Dinge, die den beiden wichtig sind, die sie bereuen oder sonst irgendwie im Gedächtnis behalten möchten. Die kurzen Kapitel lassen einen durch das Buch fliegen. Leider. Ich hätte die Annäherung zwischen Alice und Daniel gern etwas ausführlicher gelesen, denn das Ende kam mir zu abrupt vor.

"Alice, wie Daniel sie sah" ist das erste Buch der Autorin und ich bin sehr gespannt auf ein weiteres Buch von ihr. Wenn es im gleichen Stil geschrieben ist, wird es auf jeden Fall auch in meinem Bücherregal wohnen.


Von mir gibt es die volle Punktzahl für ein gelungenes Debut! 

Sonntag, 9. März 2014

Pink Box März 2013

Die erste Pink Box des Frühlings ist da!
Wirklich gebrauchen kann ich davon allerdings nichts - viel mehr hätte ich mir nichts davon gekauft, wenn ich es schon mal habe, werde ich es natürlich auch ausprobieren. Anders als bei den Boxen zuvor. Ich überlege ernsthaft, ob ich eine Boxen-Pause einlegen soll, aber ich habe Angst, dass ich  etwas verpasse. Daher lasse ich sie erst mal laufen.






Ich benutze eigentlich so gut wie nie Haarspray, daher ist das Produkt für mich eigentlich unsinnig, aber... es riecht total gut. Vielleicht versuche ich es doch mal damit. Obwohl ich nicht genau weiß, wofür man es bei langem Haar braucht. Es ist die Originalgröße von 300 ml und kostet laut Pink Box 23 Euro. Das ist ein stolzer Preis für Haarspray. Also werde ich es auf jeden Fall testen. 




Ich liebe die Produkte von Dove. Leider ist es nur eine Probiergröße (55 ml) und leider ist dieser Duft nicht auf der Homepage zu finden. Der Sakurablütenduft überwiegt, Pflaume ist nur ganz schwach zu erkennen. Ich bin mir sicher, dass mir diese Probe gefallen wird. 




Die Bodylotion riecht ganz leicht nach Zitrusfrüchten und zieht ganz schnell ein. Aber ich muss schon wieder "leider" sagen: Leider gibt es in der Box nur drei Miniproben von je 15 Euro. Ich weiß, man kann nicht allzuviel erwarten vor allem nicht von allem die Originalgrößen, aber ich hätte lieber die Bodylotion als Originalgröße gehabt als das Haarspray. Aber es ist, wie es ist :-) 




Und hier haben wir eine Originalgröße. Die Creme enthält Macadamianussöl, vielleicht finde ich den Geruch aus diesem Grund so ansprechend. Der erste Test  ergab, dass sie sich total angenehm auf der Haut anfühlt und ganz schnell einzieht. Vielleicht ist diese Box doch nicht so nutzlos, wie ich vorhin dachte. Wir werden sehen...





Hm, so ganz erschließt sich mir noch nicht, wofür man Deotücher braucht. Nennt mich rückständig, aber ich benutze immer noch Deoroller oder -spray und komme damit auch ganz gut klar. In der Probe sind jeweils Tester für die Füße, die Hände und den Körper enthalten. Interessant ist, dass das Deo für den Körper angeblich nach drei Tagen das Schwitzen dauerhaft verringern soll. Ich weiß noch nicht, ob ich das glauben soll. Vielleicht sollte ich das mal beim Sport ausprobieren ;-)


Dann ist noch eine CD zum "Entspannen und Wohlfühlen mit harmonischen Klängen" enthalten. Die werde ich wohl direkt mal nach meinem nächsten Arbeitstag ausprobieren. Mal sehen, ob es klappt. Oder ich höre sie im Auto, wenn ich mal wieder im Stau stehe. Laut der Beschreibung auf der Rückseite kostet die CD 4,99 Euro. Gekauft hätte ich sie nicht, aber wenn sie schon mal da ist, kann ich sie auch hören. 



Die Zeitschrift diesen Monat ist die Women´s Health. Die Zeitung finde ich sogar ganz gut und kaufe sie ab und an mal. Die Themen sind auch interessant: Schlank & Fit, mehr Spaß im Leben etc. 



Fazit: Ich hätte keins der Produkte bis auf das von Dove wohl gekauft, aber wenn ich sie schon mal habe, kann ich sie auch ausprobieren. Vielleicht findet sich ja das ein oder andere, das ich nachkaufen werde. 







Hackpfanne mit Kichererbsen und Feta

Ich hätte ja niemals Hackfleisch und Kichererbsen kombiniert, muss aber sagen, es schmeckt total lecker. Ein ideales Schlank im Schlaf Rezept!


Zutaten: 

600 g Rinderhack
Öl
Salz
Pfeffer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
Tomatenmark
1/4 l Gemüsebrühe
1 Dose Kichererbsen
Petersilie
200 g Feta


Zubereitung:

Das Hack in einer Pfanne in etwas Öl krümelig braten und mit Salz und Pfeffer würzen. Kleingeschnittene Zwiebel, klein geschnittenen Knoblauch und in Streifen geschnittene Paprika dazu geben und andünsten. Dann das Tomatenmark dazu geben und anschwitzen.

Die Hack-Mischung mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Kichererbsen abgießen und unter die Hack-Mischung rühren, 3 Minuten erhitzen. Nochmals mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Den Feta über den bereits angerichteten Teller bröseln und die gehackte Petersilie darüber streuen.



Sonntag, 2. März 2014

Drei-Minuten-Brot

Ich habe gedacht, ich hätte das Rezept längst im Blog veröffentlicht, konnte es aber nicht finden.

Dieses Brot dauert in der Zubereitung drei Minuten - das ist kein Witz - und muss dann eine Stunde in den Ofen, ohne Vorheizen! Ich habe es schon so oft gemacht, dass ich das Rezept aus dem Kopf kenne. Im Gegensatz zu den anderen Broten, die ich sonst mache, kann ich es in der Woche abends mal eben anrühren und dann schnell in den Ofen schieben. Ein perfektes Brot für Eilige :-)


Zutaten:

450 ml lauwarmes Wasser
1 Tütchen Trockenhefe oder 1 Wüfel frische Hefe
500 g Mehl (entweder Weizenmehl oder Vollkornmehl nach Wahl)
50 g Sesam
50 g Leinsamen
50 g Sonnenblumenkerne
2 TL Salz
2 EL Obstessig


Zubereitung: 

Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser vermischen, bis sie sich aufgelöst hat. Dann alle anderen Zutaten dazu geben. Der Teig wird matschig, soll er auch.

Heute habe ich noch 50 g 5-Korn-Flocken dazu gegeben. Man kann alles mögliche rein mischen, Walnüsse, Dinkelflocken etc. Was auch immer man möchte.

Dann den Teig in eine Kastenform füllen und ohne den Ofen vorzuheizen für eine Stunde bei 200 Grad backen. Dabei stelle ich immer eine feuerfeste Form mit Wasser auf den Boden des Ofens. Nach der Stunde Backzeit lasse ich das Brot immer noch im Ofen und lasse die Tür einen Spalt auf.



Cuppabox Februar 2014

Lange habe ich auf die neue Cuppabox gewartet, jetzt ist sie da! Diesmal sind aromatisierter Rooibostee, Grüntee und Schwarztee von Tee-Maass enthalten. Diese Marke habe ich bisher noch nie gehört, aber der erste Test hat ergeben, dass ich dort auf jeden Fall bestellen werde.




Und hier sind die Tees - gelistet nach der Rangfolge :-)


3. Platz





Bis heute wusste ich nicht, was Osmanthus ist, anscheinend wird das Aroma nicht selten grünen Tees beigemischt. Der Tee riecht richtig süß und gar nicht wie grüner Tee. Er soll nur zwei bis drei Minuten ziehen, wenn man dies beachtet, schmeckt er leicht süß, aber immer noch dominierend nach grünem Tee. Lecker!

Zubereitung: 4 TL auf 1 Liter, Wassertemperatur 80 Grad, Ziehzeit 2 bis 3 Minuten


2. Platz






Heute habe ich gelernt, dass die erste Pflückperiode im März beginnt. Sie dauert vier bis sechs Wochen und der daraus entstehende Tee wird First Flush genannt. Dieser Tee schmeckt ganz zart und etwas süßlich. Man muss ihn nicht süßen, das würde meiner Meinung nach das Aroma zerstören.

Zubereitung: 4 TL auf 1 Liter, Wassertemperatur 100 Grad, Ziehzeit 3 bis 5 Minuten


1. Platz







Normalerweise finde ich, dass bei Rooibostees der Geruch und der Geschmack von Rooibos dominieren. Hier ist das nicht der Fall. Schon der Geruch hat mich umgehauen - und der Geschmack erst mal. Der Tee schmeckt total fruchtig und nur ganz leicht nach Rooibos. Da er kein Teein enthält, könnte ich ihn sogar abends in Massen genießen. Meine unumstrittene Nr. 1!

Zubereitung: 4 TL auf 1 Liter, Wassertemperatur 100 Grad, Ziehzeit 5 bis 8 Minuten




Außerdem sind in der Box noch zwei Kandissticks - einmal heller Kandis und einmal dunkler Kandis enthalten.