Sonntag, 27. April 2014

Experiment Ella - Fay Ellison






Experiment Ella - Fay Ellison
272 Seiten 
ISBN:  978-3943795882
13,50 Euro


Klappentext:

Ahnen wir wirklich, was unter dem Deckmantel der Wissenschaft geschieht?
Als Ella in einem Genforschungsinstitut erwacht, wird sie mit einer schockierenden Wahrheit konfrontiert. Nicht genug damit, dass sich ihre Träume bewahrheiten, sie soll auch für eine neue Generation von Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen herhalten. So sehr sich Ella auch dagegen wehrt, sie kann sich dennoch dem charismatischen John nicht entziehen.
Doch dann gerät sie in die Fänge eines sadistischen Mörders.
Plötzlich ist alles unwichtig, denn es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich wirklich sehr überrascht und zwar positiv! Ich kannte von der Autorin bisher nur ein Buch "Liebhaber der Finsternis" und war sehr gespannt darauf, ob sie sich auch im Genre Thriller bewährt. Ja, das tut sie.

Ella wacht plötzlich in einem  sterilen Raum auf und weiß erst einmal nicht, was passiert ist. Sie fühlt sich müde und ist verwirrt. Dann wird ihr mitgeteilt, dass sie ein Teil eines Genexperimentes ist und dass sie sich mit einem Fremden paaren soll um mit ihm ein Kind zu zeugen. Dieser Fremde ist John. er hat wie sie eine außergewöhnliche Begabung, er kann nämlich Menschen hypnotisieren. Zusammen mit Ihm versucht sie zu flüchten. Was sie nicht weiß ist, dass sie schon länger von einem Mann beobachtet wird, der sie umbringen möchte und der sich ihre Flucht zunutze macht.  

Die ersten Seiten fielen mir schwer, was aber wohl eher daran lag, dass ich schon länger keinen Thriller mehr gelesen habe. Spätestens nach dem ersten Drittel  des Buches war es so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Charaktere wurden glaubhaft dargestellt, auch wenn ich Ella zwischendrin etwas zu cool fand. Ich hätte in solchen Situationen jedenfalls nicht so einen kühlen Kopf bewahren können. Die Autorin hat auch noch ein paar erotische Szenen eingebaut, die allesamt glaubhaft herüber kamen, denn schließlich sollten sich die Protagonisten ja paaren und haben dementsprechend Medikamente verabreicht bekommen.

Ich bin ein typischer Kapitelleser, daher fiel es mir schwer, den nur durch kleine Zeichen unterbrochenen Text in sinnvolle Einheiten zu teilen. Sobald die Spannung stieg, war das aber sowieso egal, weil ich es eh zu Ende gelesen hätte. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass das Ende offen ist, was für mich perfekt in die Geschichte rein gepasst hat, denn es besteht Potenzial für einen zweiten Teil.


Das Buch hat mir gut gefallen und ich kann mir auch vorstellen, einen eventuellen weiteren Thriller von der Autorin zu lesen. 

Käse-Zwiebel-Tarte

Ich weiß, gestern war nicht das richtige Wetter für Zwiebel-Tarte, aber ich hatte einfach Hunger darauf. Das Rezept ist total einfach und wenn man die Hürde es Zwiebelschneidens überwunden hat, ist die Tarte auch ganz schnell fertig.

Ich suche ja immer noch einen Tipp, wie man es schafft, beim Zwiebel schneiden nicht zu heulen, bisher war alles ohne Erfolg. Vielleicht habt ihr eine Idee? Oder lebt ihr einfach damit?


Zutaten:

275 g Blätterteig (aus der Kühlung)
800 g Zwiebeln
Öl
Salz
Pfeffer
100 g deftiger Käse (z. B. Fontina)
Thymian


Zubereitung:

Den Blätterteig auf Backpapier ausrollen und mit einem Zentimeter Abstand vom Rand mit einem Messer einritzen, dann den Rest des Teiges mit einer Gabel einstechen. Der Ofen sollte ca. 5 Minuten vorgeheizt sein, dann den Teig für 20 bis 25 Minuten auf 200 Grad backen. Wir haben wohl etwas zu lange gewartet, deswegen ist der Teig so dunkel, da solltet ihr also aufpassen.

Währenddessen die Zwiebeln in halbe Ringe schneiden und in Öl ca. 10 Minuten garen, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend auf dem Teig verteilen.

Dann müsst ihr nur noch den Käse und anschließend den Thymian auf der Tarte verteilen und das ganze ungefähr 5 bis 10 Minuten überbacken.



Samstag, 26. April 2014

Schmetterlingstage - Eileen Ramsay




Schmetterlingstage - Eileen Ramsay
400 Seiten 
ISBN:  978-3404153329
6,90 Euro


Klappentext:

Von ihrer Tante Tony, einer berühmten Malerin, erbt die junge Holly ein idyllisch gelegenes Cottage in Schottland. Auf dem Dachboden entdeckt sie vierzig Gemälde, die allesamt den französischen Startenor Blaise Fougère zeigen. Holly begreift sofort, dass ihre Tante und den Sänger eine lebenslange Liebe verband. Doch warum haben sie sich nicht zueinander bekannt? Und warum wehrt sich Blaise' Neffe Taylor, ein reicher New Yorker Geschäftsmann, so vehement dagegen, dass Holly die Bilder ausstellt? Die junge Frau beginnt damit, die tragische Liebesgeschichte ihrer Tante zu rekonstruieren und findet dabei ihr eigenes Glück.

Meine Meinung:

Ich habe keine Ahnung, warum dieses Buch so viele Jahre ungelesen in meinem Regal gestanden hat. Gut, es ist sehr vorhersehbar, die gängigen Klischees werden erfüllt und es ist schnulzig. Sogar sehr schnulzig, aber ich liebe es.

Antonia - Tony - Noble und Blaise Fougère lernen sich als Jugendliche kennen und verlieben sich sofort ineinander. Diese Liebe hält ihr ganzes Leben lang an. Allerdings weiß niemand etwas davon, denn Blaise ist ein Startenor und verheiratet,  Tony eine bekannte Malerin. Als Tony stirbt, kommt ihre Nichte Holly ins Spiel. Holly findet in Tonys Cottage in Schottland auf dem Dachboden den Beweis dieser lebenslangen Liebe in Form von Bildern, die Tony gemalt hat. Sie möchte die Bilder verkaufen, weil dies nach Hollys Meinung der letzte Wunsch von Tony war, aber Blaises Neffe Taylor ist dagegen und tut alles, was in seiner Macht steht um Holly vom Verkauf abzuhalten.

Das Buch ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Einmal beginnend ab Mitte der 1930er Jahre mit Tony und Blaise und dann Ende der 1990er Jahre mit Holly und Taylor. Die Autorin hat sich darauf verstanden, die Nähe und die starke Zuneigung oder auch Abneigung der handelnden Personen perfekt einzufangen. Nicht selten kullerten bei mir ein paar Tränchen. Da Tony alles, was sie gefühlt hat, als Bild dargestellt hat, steht der Fokus auf den von Holly ausgestellten Bildern. Sie erzählen Kapitel für Kapitel wichtige Stationen in Tonys und Blaises Leben.

Blaise ist Franzose und so hat die Autorin sehr viele französische Begriffe in den Roman einfließen lassen. Diese sind aber nicht so schwer, dass man sie nicht verstehen könnte, sie runden vielmehr das Bild dieser wunderschönen Geschichte ab.


Ich kann das Buch jedem, der kitschige Mädchenromane, die in Schottland spielen, mag sehr empfehlen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen. 

Freitag, 25. April 2014

Zebra-Käsekuchen

Ich habe heute sogar noch ein Rezept für euch! Ich habe diese Rezepte schon öfter mal rumschwirren sehen, aber ich wusste nie, wie man das tolle Muster hinkriegt. Ich finde, dass er fürs erste Mal gar nicht schlecht aussieht. Die Zubereitung geht ganz schnell, man kann ihn also auch mal eben nebenbei machen ;-)

Ach so, und der Kuchen hat keinen Boden, muss er auch nicht. Man kann ihn auch so super aus der Form lösen.

Zutaten:

200 g Zucker
4 Eier
1 kg Quark
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
180 ml Öl
200 g Frischkäse
2 EL Kakaopulver
2 EL Zucker
Semmelbrösel und Butter für die Form


Zubereitung:

Zuerst Zucker, Eier, Quark, Vanillepuddingpulver, Öl und Frischkäse mit dem Mixer verrühren. Dann den Teig in zwei gleiche Teile aufteilen. In einen von beiden noch Kakaopulver und Zucker einrühren. 

So, jetzt kommt das Muster: Immer zwei Esslöffel des Teiges abwechselnd in die Mitte einer gefetteten und mit Semmelbrösel bestäubten Form geben (einfach aufeinander schichten). 

Das sieht erst etwas seltsam aus, aber glaubt mir, es wird genauso, wie auf meinen Fotos. 
Jetzt wird der Kuchen nur noch in den bei 160 Grad vorgeheizten Backofen für 50 Minuten gebacken. 








Vanille-Rahmkuchen

Gestern war ein Besuch bei Oma und Opa angesagt, natürlich mit Kuchen. Die perfekte Gelegenheit für mich um das Rezept von Tatjana´s kleine Bäckerei auszuprobieren.

Der Kuchen ist total gut angekommen und ich werde ihn ganz bestimmt noch mal backen :-)


Zutaten für den Mürbeteig:

150 g Butter
80 g Zucker
2 Eigelb
250 g Mehl


Zutaten für die Füllung:

150 g Zucker
4 Eier
600 g Schmand
2 Packungen Vanillepuddingpulver


Zubereitung: 

Für den Mürbeteig alle Zutaten nach der genannten Reihenfolge verrühren und eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform damit auskleiden.

Dann die Zutaten für die Füllung miteinander verrühren und über den Teig geben und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 bis 200 Grad 60 bis 70 Minuten backen.








Dienstag, 22. April 2014

Pesto verde

Ich habe mich immer geweigert, Pesto zu essen, weil ich irgendwann mal welches aus dem Glas probiert hatte und das so widerwärtig fand, dass mir danach schlecht war. Bis ein lieber Freund mir irgendwann von seinem selbst gemachten Pesto vorgeschwärmt hat und mich quasi gezwungen hat, es zu probieren. Und tatsächlich, es war total lecker.

Es hat aber doch noch richtig lange gedauert, bis ich mich selber auch mal ran getraut habe. Halt, ich habe mal einen Salat gemacht, in dem noch zig andere Zutaten dazu kamen. Ich bin mir sicher, das hätte niemand gemerkt, wenn das Pesto da nichts geworden wäre. :-D

Hier war ich erstaunt, wie flott ich fertig war. Am längsten hat es gedauert, die Basilikumblätter vom Strauch zu pflücken. Das Rezept kann sicherlich noch verbessert werden, aber für den ersten Versuch war ich sehr zufrieden.


Zutaten:

75 g frischer Basilikum
2 EL Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz
200 ml Olivenöl
3 EL Parmesan


Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf den Parmesan pürieren, dann den Parmesan unter heben.
Ich habe das Pesto allerdings ein paar Stunden im Kühlschrank stehen lassen, weil ich mir nicht sicher war, ob es erst mal durchziehen muss.




Montag, 21. April 2014

Quarkbrot

Auf der Seite von olles Himmelsglitzerdings habe ich dieses tolle Rezept gefunden. Leider hat es etwas länger gedauert, bis ich es dann auch endlich nachgebacken habe. Und Leute, es lohnt sich. Das Brot ist total fluffig und soooo lecker.


Zutaten:

500 g Quark
2 Eier
2 TL Zucker
2 TL Salz
500 g Mehl
2 Päckchen Backpulver


Zubereitung: 

Ihr müsst nur alle Zutaten miteinander der Reihenfolge nach vermischen, dann den Teig gut durchkneten und in eine Kastenform geben. Natürlich könnt ihr auch einen Laib formen und diesen auf eine Backblech setzen.

Dann ca. 30 bis 35 Minuten bei 180 Grad (Ofen vorheizen) backen.




Das ist übrigens kein Nutella, sondern Zartbitter-Kaffee-Aufstrich - sehr zu empfehlen :-) 




Glossy Box April 2014

Die Glossy Box ist da und sie ist besser als ich erwartet hatte. Gut, den Nagellack finde ich etwas krass, aber das nächste Karneval kommt bestimmt ;-) Ansonsten kann ich nicht klagen. Also, keine Kündigung meinerseits - noch nicht. :-)

Entschuldigt bitte die grausigen Fotos, irgendwie habe ich das heute nicht so wirklich hinbekommen. Das Licht stimmte wohl nicht :-/





Color Club - Bright Night 

Öhm ja, die Farbe ist sehr interessant. Ich habe mich noch nicht getraut, den Nagellack drauf zu machen, weil der wirklich sehr sehr blau ist. Königsblau - Schalkeblau :-) Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob ich ihn wirklich nutzen werde. 





Emite Make Up - Professional Slanted Tweezer 


Das passte richtig gut. Ich habe nämlich meine Pinzette verzweifelt gesucht und wollte schon los gehen und mir eine neue kaufen. Das brauche ich jetzt nicht. Sie gefällt mir vom Design her total gut (ich weiss, das ist totaaaal unwichtig) und liegt gut in der Hand. Super!





Love Me Green - Organic Regenerating Day Face Cream


Eins steht fest - ich werde wohl nie mehr Gesichtscreme kaufen müssen. So viele Cremes, wie ich hier jetzt rum stehen habe, kann ich in meinem Leben nicht mehr aufbrauchen ;-) 
Ich mag ja eher die etwas dickeren Cremes, weil ich mir einbilde, dass dünne Cremes sofort wieder weg sind. Diese Creme ist dick und sie riecht gut, so gut, dass ich am liebsten los rennen würde um sie mir zu kaufen. 50 ml kosten 17,90 Euro - ein stolzer Preis. Wenn sie auch ergiebig ist, ist das ok. Das weiß ich aber leider noch nicht. Ach so - der Geruch: Die Creme riecht nach Granatapfel, also nach Sommer! Toll! 





Naobay - Protective Shampoo & Shower Gel

Von diesen kombinierten Shampoo- und Duschgelen halte ich nicht viel. Ich finde, entweder soll das Zeug die Haare pflegen bzw. säubern oder die Haut. Ich muss aber dazu sagen, dass ich es noch nicht getestet habe. Der Geruch ist anfangs etwas seltsam, es ist nämlich ein Extrakt der Gotu Kola Pflanze enthalten. Auf irgend einer Homepage habe ich gefunden, dass sie zu einem hervorragenden Gedächtnis verhilft. Vielleicht doch genau das richtige für mich? ;-) 





Kneipp - Hautöl Mandelblüten hautzart

Erst dachte ich, oh nö, schon wieder was zum Baden. Aber dann habe ich die Verpackung gelesen und siehe da - ein Körperöl. Bisher habe ich noch nie Körperöl benutzt, immer nur Bodylotion. Bei meinem ersten kleinen Test kam heraus, dass das Öl ganz schnell einzieht und total lecker nach Mandel riecht. Auf der Verpackung steht, dass man zwischen Öl und Lotion abwechseln soll. Das halte ich auch für sinnvoll, weil ich denke, dass die Haut sonst zu viel Fett bekommt. 




Fazit

Ich bin zufrieden mit der Glossy Box! Der Nagellack hätte gern eine andere Farbe sein können, aber das werde ich überleben. 






Göttlich verloren - Josephine Angelini

Göttlich verloren - Josephine Angelini
512 Seiten 
ISBN:  978-3791526263
19,95 Euro




Klappentext:

Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich! Eine packende Saga um eine Liebe, die nicht sein darf! Nach Band eins »Göttlich verdammt« wurde der zweite Band der grandiosen "Göttlich"-Trilogie schon sehnlichst erwartet. 


Meine Meinung:

Ich muss  ganz ehrlich sagen, dass ich den ersten Teil richtig gut fand, mich aber kaum noch daran erinnern konnte. Ich wusste, dass Helen eine Halbgöttin ist und verliebt ist in den Halbgott Lucas, aber das war es auch dann schon fast. Es hat dann auch ein paar Seiten gedauert, bis ich wieder in der Handlung angekommen bin. Dann hat sich das Buch aber gelohnt. Das Beste ist, dass ich den dritten Teil schon hier stehen habe.

In diesem Teil der Trilogie, soll Helen die Scions, also die Halbgötter, vor den Furien befreien. Die Furien leben in der Unterwelt und bewirken, dass die Scions aus einem Haus sich gegenseitig töten wollen. Nicht so praktisch, wenn sich z. B. zwei  Cousins wie Lucas und Hector gegenseitig auslöschen wollen, obwohl sie sich eigentlich brauchen. Also steigt Helen Nacht für Nacht in die Unterwelt und verzweifelt dort. Sie weiß einfach nicht, wie sie die Furien finden soll, geschweige denn wie sie stoppen soll. Dann taucht überraschend Orion auf (den ich übrigens viel viel netter fand als Lucas) und versucht ihr zu helfen. Ob sie Erfolg damit haben, müsst ihr selber lesen.

Das Buch ist ein Jugendbuch und das merkt man auch. Helen schwankt andauernd zwischen Hector und Orion und auch sonst ist sie noch ziemlich unreif. Sie ist zwar clever, will aber - wie die meisten Jugendlichen in dem Alter - nicht auf  die Erwachsenen mit Erfahrung hören. Die Sprache ist relativ einfach gehalten, so dass man relativ schnell durch das Buch fliegt. Die große Schrift vereinfacht dies noch mehr. Mir hat die Verwebung zwischen der griechischen Mythologie und der Gegenwart richtig gut gefallen, so gut, dass ich mir (wie schon nach dem ersten Teil) überlegt habe, mal ein Buch über griechische Mythologie zu lesen.


Alles in allem ist es eine nette Story, die dann aber auch nicht mehr als drei Teile braucht. Es sollte noch erwähnt werden, dass der zweite Teil mit einem Cliffhanger endet. Der dritte Teil heißt "Göttlich verliebt" und ist bereits erschienen. 

Samstag, 19. April 2014

Gambas Pil Pil

Heute stelle ich euch ein Rezept vor, das ich leider noch nie selber gemacht habe. Meine Eltern sind die Spezialisten für Gambas Pil Pil und ich freue mich, dass sie mir ihr geheimes Wissen mitgeteilt haben.

Aber Vorsicht, wenn ihr am nächsten Tag einen wichtigen Termin habt, solltet ihr etwas anderes essen. Da ist wirklich sehr viel Knoblauch drin ;-)

Ach so, und mit den Zutaten müsst ihr experimentieren, denn mein heutiger Superheld konnte keine genauen Angaben machen. Er würzt nach Gefühl :-)


Zutaten: 

ca. 1/2 Liter Olivenöl
10 Knoblauchzehen (in Scheiben geschnitten)
Pfeffer
Salz 
2 - 3 getrocknete Chilischoten (zerbröselt) 
Paprikapulver - rosenscharf
Balsamicoessig
2 Garnelenringe


Zubereitung:

Olivenöl, Knoblauch und Gewürze unter Rühren in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen. 




Die Garnelen von den Schwänzen befreien oder ganz ausziehen (je nachdem, welche ihr gekauft habt) und in ein feuerfestes Schälchen geben. Dann den Sud darüber gießen. 




Dann so lange im Backofen überbacken bis der Sud brodelt. 
Ganz hervorragend schmeckt dazu frisches Brot oder Toast, das man in die Flüssigkeit tunkt. 






Donnerstag, 17. April 2014

Blätterteigschnecken mit Schinken und Käse

Ein richtiges Frühstück beinhaltet nicht nur Brötchen, Marmelade, Käse, Wurst und nen leckeren Kaffee, sondern auch Fingerfood! Ich liebe alles, was man nebenbei mal eben weg knabbern kann.
Die Blätterteigschnecken sind superschnell vorbereitet, schnell in den Ofen gepackt und noch schneller gegessen. Und sie schmecken köstlich!


Zutaten:

1 Packung Blätterteig (Kühlregal)
1/2 Packung Brunch Paprika/Peperoni
50 g Schinkenwürfel
100 g geriebener Käse


Zubereitung:

Zuerst wird der Teig ausgerollt und mit dem Brunch bestrichen. Dann die Schinkenwürfel und die Hälfte des Käses drüber streuen.




Den Teig von der breiten Seite her aufrollen und in ca. 1 cm große Streifen schneiden, auf ein Backblech legen und den restlichen Käse darauf verteilen. 






Die Blätterteigschnecken für 20 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen backen. 







Morgenmuffelbrötchen - 2. Variante

Ich habe Urlaub und bisher leider viel weniger gekocht oder gebacken, als ich mir vorher vorgenommen habe.
Für heute morgen habe ich mir lieben Besuch zum Frühstück eingeladen und wollte unbedingt Brötchen selber machen. Gut, dass ich eine Variante der Morgenmuffelbrötchen gewählt habe, denn Zeit ist irgendwie Mangelware bei mir - auch im Urlaub :-/

Das Besondere an den Brötchen ist, dass ihr den Teig abends vorbereitet, dann im Kühlschrank über Nacht gehen lasst und morgens nur noch backen müsst.

Ich bin total begeistert von den Brötchen und werde sie bestimmt auch mal ohne Besuch backen. Man kann sie auch total gut variieren: verschiedene Mehlsorten, verschiedene Saaten und und und...


Zutaten: 

10 g Hefe
1 TL Zucker
250 g lauwarmes Wasser
400 g Mehl
1 TL Salz
1 EL Olivenöl
Sonnenblumenkerne


Zubereitung: 

Zuerst die Hefe und den Zucker in 50 ml Wasser auflösen und ca. 10 Minuten stehen lassen.

Nach dieser Zeit Mehl, Salz, Olivenöl und den Rest des Wassers dazu geben und verrühren. Dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte so lange kneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Den Teig in zehn gleich große Stücke teilen und zu Kugeln rollen.

Eine Springform mit Backpapier auslegen und Sonnenblumenkerne auf den Boden streuen. Die Kugeln in die Form legen, mit Wasser besprühen und noch mal Sonnenblumenkerne drüber streuen und wieder mit Wasser besprühen.

Dann die Form mit Alufolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.




Am nächsten Morgen sollte der Teig aufgegangen sein und die gesamte Backform ausfüllen. 




Jetzt werden die Brötchen noch einmal mit Wasser besprüht und für 20 bis 25 Minuten bei 180 Grad gebacken. Dabei eine feuerfeste Form mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Meine Brötchen hätten noch ein paar Minuten länger im Ofen bleiben können, sie sind nämlich sehr hell, aber wir hatten Hunger ;-) 







Montag, 14. April 2014

Gemüselasagne

Am Donnerstag war es soweit: Meine drei liebsten Kochzeitungen sind erschienen. Wie immer hatte ich dann so viel Auswahl, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Normalerweise esse ich ja abends lieber ohne Kohlenhydrate, aber wenn man Urlaub hat, kann man seine Gewohnheiten auch mal ändern.

Ich habe so lange keine Lasagne mehr gegessen, dass ich mich gar nicht mehr an die letzte erinnern kann. Also habe ich beschlossen eine köstliche Gemüselasagne zu machen. Neuerdings scheine ich mich nicht mehr an Rezepte halten zu wollen oder zu können, also habe ich mal wieder abgewandelt.

Bei meiner Version ist das Gemüse noch ein wenig knackig, was ich immer lieber mag. Wer das nicht mag, kann das Gemüse vorher andünsten.


Zutaten:

50 g Pinienkerne
je 1 gelbe, rote und grüne Paprika
1 Zucchini
Basilikum
300 g Frischkäse
100 g saure Sahne
Salz
Pfeffer
1 EL Butter
2 EL Mehl
400 ml Milch
Muskatnuss
Lasagneblätter
1 Paket geriebener Emmentaler


Zubereitung:

Zuerst werden die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett angeröstet, bis sie leicht braun sind (oder in meinem Fall richtig braun ;-)). Die Pinienkerne etwas abkühlen lassen. In der Zeit kann man prima die Paprika und die Zucchini in Würfel schneiden.

Den Frischkäse, die saure Sahne, den Basilikum, Salz und Pfeffer und die Pinienkerne zu einer Sauce verrühren.

Etwas schwieriger wird die Béchamelsauce: Butter und Mehl in einem Topf unter Rühren erhitzen und die Milch nach und nach dazu geben. Die Flüssigkeit aufkochen lassen und während dessen nicht aufhören zu rühren bis die Sauce dickflüssig wird. Anschließend mit Muskatnuss und Salz würzen.

Den Boden einer Auflaufform mit der Béchamelsauce bedecken, dann eine Lage Lasagneblätter drauf legen, danach etwas von der Frischkäsesauce und das ein bischen Gemüse darüber geben. So weiter verfahren bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Ich habe die Zutaten so aufgeteilt, dass ich alles drei Mal übereinander schichten konnte.

Zum Schluss noch den geriebenen Emmentaler auf der Lasagne verstreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ungefähr 40 Minuten backen.








Sonntag, 13. April 2014

Pink Box April 2014

Das ist sie also, die Happy Birthday Pink Box! Sie feiert nämlich mit uns ihren zweiten Geburtstag. Überwältigend ist sie nicht, aber vielleicht sehe ich das auch etwas eng. Zur Zeit leide ich an Boxen-Langeweile und hoffe, dass die Glossy Box April mich umhaut.

Dazu kommt noch, dass ich mich über die Zeitungsbeilage ärgere. Ich bin erst wochenlang hinter der "Eat Smarter" hergelaufen, dann habe ich sie endlich bekommen und jetzt ist sie in der Box. Ich weiss, da kann die Pink Box nichts zu, aber ich möchte einfach mal etwas meckern ;-)


Sensea - Öl-Salz Bodypeeling Pink Box Special Edition





Ein Bodypeeling gefällt mir schon mal gut. Allerdings muss man kräftig schütteln, bis sich Öl und Salz endlich vermischt haben. Es riecht nach nichts, obwohl es nach Vanille riechen soll. Das kann allerdings auch an meiner vom Heuschnupfen gestressten Nase liegen. Getestet habe ich es noch nicht, aber ich vermute, dass es mir gefallen wird. 


Rimmel London - Exaggerate Full Color Lip Liner





Mit Lip Liner kann ich eigentlich nicht so wirklich was anfangen, weil ich so gut wie nie Lippenstift benutze. Allerdings gefällt mir die Farbe richtig gut, vielleicht sollte ich mich einfach mal darauf einlassen. Noch nicht getestet, daher kann ich dazu auch nicht viel sagen.


Weleda - Hirse-Pflege-Shampoo





Anscheinend bin ich heute wirklich nur am Meckern ;-) Ich habe das Hirse-Shampoo schon mal benutzt. Leider war der Effekt nicht so wie ich es erwartet hatte. Meine Haare waren total strohig danach. Aber ich muss auch dazu sagen, dass ich mit Naturprodukten für die Haare gar nicht klar komme.


Hansaplast Foot Expert - SOS Blasen Pflaster





Das ist sinnvoll! Ich habe so schöne rote Schuhe, die ich vom letzten Sommer leider immer noch nicht eingelaufen habe. Da kann ich ein Blasenpflaster wirklich gut gebrauchen. Und Hansaplast ist immer gut. 


Novae Plus - Parfum





Das Parfum gefällt mir gut. Es riecht richtig fruchtig frisch. Laut der Verpackung enthält es Bergamotte und Rose. Eigentlich benutze ich ganz oft Parfum mit Vanillegeruch, aber warum sollte man nicht mal was anderes ausprobieren? Das gefällt mir!


MyDry - Achselpads





Ich kann mir nun wirklich nicht vorstellen, so ein Pad zu tragen. Das muss doch im Alltag total stören. Mich würde mal interessieren, was diejenigen dazu sagen, die es schon mal benutzt haben. Noch traue ich mich da nicht ran. Ich stelle mir vor, dass man das einfach verliert oder so. Das ist doch dann total unangenehm. 


Eat Smarter - Fleischlos glücklich





Meine geliebte Eat Smarter! Wie ich oben schon erwähnte, habe ich sie bereits. Über dieses Exemplar wird sich mein Dad sehr freuen. Er hat das letzte doppelte Exemplar auch schon bekommen. Ich liebe die Zeitschrift so sehr, weil da nicht nur Rezepte en masse enthalten sind, sondern auch eine Menge an Hintergrundberichten zu Ernährung etc. Ich würde jedem empfehlen, sie sich zumindest einmal anzusehen.


Jive - mit Sekt & Holunderblüte





Die Pink Box spendiert uns sein Sektchen. Und dann noch so ein leckeres. Ich habe Jive bereits an Silvester getrunken und finde den Holunderblütengeschmack einfach großartig. Von mir aus hätte die Flasche etwas größer sein können ;-)


Das unerhörte Leben des Alex Woods - Gavin Extence





Wie gemein! Eine Leseprobe und dann noch eine recht lange mit 125 (allerdings kleinen) Seiten. Dabei darf ich momentan keine Bücher kaufen, weil ich bis zum 30. Juni faste. Ich glaube, ich werde mit der Leseprobe warten, bis der Juni vorbei ist.


Fazit: Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich bin mit der Box nicht wirklich zufrieden. Ich hoffe, das legt sich bald, denn eigentlich fiebere ich dem neuen Paket immer entgegen.

Samstag, 12. April 2014

Elizabeth wird vermisst - Emma Healey

Elizabeth wird vermisst - Emma Healey
352 Seiten
ISBN: 978-3785761106
14,99 Euro


Klappentext:

EINE ANRÜHRENDE GESCHICHTE ÜBER VERLUST UND VERGESSEN - EMMA HEALEY TRIFFT MITTEN INS HERZ! Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen keiner mehr glaubt? Und Sie nicht mehr sicher sind, ob Sie sich selbst noch glauben können? Genauso ergeht es Maud, die an Alzheimer leidet - und die ihre Freundin vermisst. In diesem faszinierenden Roman machen wir uns gemeinsam mit Maud auf die Suche nach der verschwundenen Elizabeth und erleben dabei hautnah, wie hilflos und verletzlich Maud sich selbst und ihrer Umwelt gegenübersteht. Mit überwältigender Intensität und Emotionalität schafft es die erst 28-jährige Autorin, eine völlig neue Sicht auf Alter und Alzheimer zu eröffnen.

Meine Meinung:

Ich konnte mir gar nicht so richtig vorstellen, wie die Autorin dieses schwierige Thema glaubwürdig umsetzen konnte. Schon von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt. Es war sogar spannend, weil man weder wusste wo Elizabeth ist, noch was mit  Sukey - Mauds Schwester - passiert ist. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Auflösung dann keine große Überraschung war. Ich fand das gar nicht schlimm, weil der Schreibstil so angenehm und liebevoll war.

Maud ist fünfundachtzig Jahre alt und leidet unter Alzheimer. Das Buch spielt abwechselnd in zwei Zeitebenen. In Mauds Vergangenheit, und in der Gegenwart. Beides vermischt sich im Laufe des Buches immer mehr. Mauds Schwester ist vor siebzig Jahren spurlos verschwunden. In der Gegenwart ist Maud fest davon überzeugt, dass ihre Freundin Elizabeth ebenfalls spurlos verschwunden ist. Natürlich macht sie sich auf die Suche nach ihr. Ob sie sie findet, das werdet ihr sehen, wenn ihr das Buch lest.

Das Thema Alzheimer ist richtig gut umgesetzt, da das Buch aus Mauds Perspektive geschrieben ist. So kann der Leser sich gut in Maud hinein versetzen. Sie schreibt sich für alles kleine Notizzettel, die sie immer dabei hat. Doch diese helfen ihr auch nicht immer weiter. Je weiter das Buch fortschreitet, desto schlimmer wird die Erkrankung. Maud erinnert sich manchmal nicht an Namen von Gegenständen und kann irgendwann auch zum Teil nicht mehr lesen. Mich hat das Buch sehr berührt, weil meine beiden Omas an Altersdemenz leiden bzw. gelitten haben. Ich finde es schon furchtbar, wenn man als Enkel nicht erkannt wird, als ich jedoch aus Mauds Perspektive gelesen habe, dass sie ihre Tochter nicht erkennt, war das noch viel schlimmer. Denn sie wusste, dass sie die fremde Frau vor sich kennen muss.

Das Buch ist den Großmüttern der Autorin gewidmet und ich gehe davon aus, dass die beiden ebenfalls an Alzheimer leiden. Man merkt in jeder Zeile, dass Emma Healey sich mit der Krankheit auseinander gesetzt hat und wie gern sie ihre Großmütter haben muss. Denn man bekommt bei dem Buch keine Beklemmungen, es ist eher eine Art Verstehen und beschützen wollen. Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich es total schwer finde, auszudrücken, was ich bei der Lektüre des Buches gefühlt habe. Ich mochte Maud, sehr gern sogar. Genauso konnte ich verstehen, dass Helen - ihre Tochter - total genervt war von den immer und immer währenden Fragen nach Elizabeth oder von den wirren Sätzen, die Maud von sich gegeben hat, wenn sie gedanklich wieder in der Vergangenheit war.


Alles in allem ein sehr gelungenes Debut mit einer unbedingten Leseempfehlung. 

Tagliatelle mit Tomatensauce aus einem Topf

Hallo Ihr Lieben :-) Heute habe ich ein tolles Rezept für euch. Das besondere daran ist, dass es jeder kochen kann, weil es so einfach ist. Und für mich als Spülmuffel: Man braucht nur einen Topf!
Die Nudeln nehmen die Sauce richtig schön auf, weil sie darin gegart werden.

Das wird mein neues Lieblingsgericht! Man kann es auch abends mal eben schnell für den nächsten Tag als Mittagessen auf der Arbeit vorbereiten. Sowas mag ich ja immer total gern.


Zutaten:

Öl
1 Zwiebel
500 g Tagliatelle (oder andere Nudeln)
500 ml Gemüsebrühe
600 ml Wasser
1 Dose Pizzatomaten
Salz
Pfeffer
Schnittlauch (TK)
italienische Kräuter (TK z. B. von Iglo)
Feta zum Bestreuen


Zubereitung: 

Die Zwiebeln ganz klein schneiden und in dem Öl andünsten. Dann die Nudeln dazu geben und mit Gemüsebrühe, Wasser und den Pizzatomaten ablöschen.

Die Flüssigkeit aufkochen lassen und ca 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Schnittlauch und den Kräutern würzen.

Die Nudeln auf einem Teller anrichten und mit Feta-Krümeln bestreuen.





Mittwoch, 9. April 2014

Fenchel-Tomaten-Suppe

Ursprünglich wollte ich ein Rezept nachkochen, aber während des Kochens habe ich es mir anders überlegt. Diese Suppe ist nicht für jedermann - wer Fenchel mag, wird sie lieben!

Die Zubereitung geht ganz schnell - wenn man einen Küchenhelfer hat, der einem die Schnibbelarbeit abnimmt. Als Kräuter habe ich 8-Kräuter von Iglo genommen, man kann aber mit allen erdenklichen Kräuterarten würzen.

Probiert es einfach aus :-)


Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Fenchelknollen
Öl
1 Dose gestückelte Tomaten
400 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Koriander
Kräuter (entweder TK oder aus dem Garten)


Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Fenchelknollen ganz klein schneiden (ich habe den Lurch 10218 Power Mixer benutzt - ja, ich liebe ihn immer noch...) Alles zusammen in etwas Öl andünsten.

Das Gemüse mit den Tomaten und der Gemüsebrühe ablöschen und so lange kochen lassen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Ich habe etwa 10 Minuten kochen lassen, denn ich mag das Gemüse lieber bissfest.

Anschließend die Sahne dazu gießen, mit Salz, Pfeffer, Koriander und Kräutern würzen und noch einmal kurz aufkochen lassen.



Mittwoch, 2. April 2014

Cuppabox März 2014

Nachdem ich am Wochenende eine leckere Auswahl an Tees bekommen habe (Vielen Dank noch mal, Rebecca :-)), ist dann am Freitag auch noch die Cuppabox eingetrudelt. Ich kann euch sagen, jetzt werde ich wohl nicht vergessen zu trinken, denn Auswahl habe ich genug.

Den ersten Tee aus der Cuppabox habe ich heute morgen probiert und direkt einen ganzen Liter mit auf dem Weg zur Arbeit getrunken. Den kann man nämlich auch prima kalt trinken. Aber dazu später mehr.

Dieses Mal ist die Firma Teezeit vertreten. Laut Informationsblatt von Cuppabox ist diese Firma erst seit letzem Jahr auf dem Markt. Ich finde, die machen ihre Sache ganz schön gut, denn die drei Tees schmecken köstlich. Und der Geruch erst mal. Herrlich!




Meine Nr. 3 - Vanille Lemongras 








Der Tee enthält Apfelstücke, Lemongras, grünen Rooibos, Orangenstücke, Verbenenkraut, Aroma und Vanillestücke. Der erste Geruch, der mir entgegen geweht ist, war Vanille. Das war mir recht, denn ich liebe Vanille in allen Variationen. Allerdings schmeckt der Tee fast gar nicht vanillig, denn der Rooibosgeschmack überwiegt, dann schmeckt man erst das Lemongras und zum Schluss einen Hauch Vanille. Ich muss aber auch zugeben, dass ich davon ausgegangen bin, dass mir der Tee nicht schmeckt, weil ich mir Zitronengeschmack mit Vanille einfach nicht vorstellen konnte. Glücklicherweise schmeckt er gut, allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Zumindest für mich. 

Exkurs: Verbenenkraut wird anscheinend bei Halsschmerzen und Erkältungen verwendet und wirkt schleimlösend und soll Wohlbefinden schaffen. Da bin ich ja mal gespannt, ob ich nachher ganz entspannt bin; ich trinke ihn nämlich gerade :-)  


Meine Nr. 2 - Mond und Sterne 








Irgendwie hat mich der Tee etwas an Game of Thrones erinnert, allerdings nennt Danerys den großartigen Khal Drogo "meine Sonne, meine Sterne"... Nun gut, ich schweife ab... 

Dieser Tee ist ein Roiboostee und es sind außer dem Rooibos noch Aroma, weiße Schokoladensternchen (die fand ich ja besonders toll), Toffeetropfen, Vollmilchpulver und fettarmes Kakaopulver enthalten. Wie bei fast allen Rooibostees dominiert der Rooibosgeschmack. Finde ich zumindest. Den auf der Packung angekündigten Sahne-Geschmack kann ich nur ganz leicht im Nachgeschmack feststellen. Der Tee ist schon ganz weit oben, meine Nr. 1 konnte er aber leider nicht toppen. 


Meine Nr. 1 - Erdbeer-Popcorn







Und hier ist sie, meine Nr. 1 und gleichzeitig der oben erwähnte Tee, den ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit getrunken habe. Er enthält Apfelstücke, kandierte Papayastücke, Weinbeeren, rote Beete Stücke, Aroma, Erdbeerscheiben und Popcorn. 

Schon der Geruch hat mich umgehauen, so erdbeerig! Und genauso schmeckt er auch. Für alle, die Angst haben, dass der Tee durch das Popcorn zu süß ist - ist er nicht, denn das Popcorn kann man fast gar nicht raus schmecken. Ganz hervorragender Tee, den ich bestimmt nachbestellen werde. 


Goodie





Als Goodie gab es dieses Mal ein Teefilter aus Baumwolle. Ob ich das so gut finde, weiß ich noch nicht. Ich hatte sowas schon mal und das Teil sah nach ein paar Mal gebrauchen ziemlich eklig aus. Allerdings brauche ich auch noch einen Filter oder ein Teesieb für die Arbeit, denn mein armes altes Teeei ist leider langsam undicht. Es schließt nicht mehr richtig und der halbe Tee landet auf dem Tassenboden. Daher war der Zeitpunkt für diesen Teefilter genau richtig. 


Fazit: 

Wieder einmal eine Box die mich total überzeugt hat. Sehr schön! 



Dienstag, 1. April 2014

Gold-und-Silber-Muffins

Eigentlich sollten die Muffins die perfekte Abrundung für ein tolles Wochenende werden. Das Wochenende war trotzdem toll, aber ich habe fast alle Muffins wieder mit nach Hause gebracht. Wenn ihr keine Haselnüsse vertragt oder mögt, könnt ihr auch statt dessen Mandeln nehmen.

Zutaten Teig 1:

100 g Butter
100 g Zucker
1 Tütchen Vanillinzucker
200 g Mehl
1/2 Tütchen Backpulver
1/4 Liter Milch
125 g Haselnüsse
4 Eiweiß - zu Schnee geschlagen


Zutaten Teig 2:

100 g Butter
130 g Zucker
4 Eigelb
200 g Mehl
1/2 Tütchen Backpulver
1/4 Liter Milch


Zubereitung: 

Die Zutaten der beiden Teige in getrennten Schüsseln nach der genannten Reihenfolge verrühren.

Dann jeweils einen Esslöffel vom ersten Teig und dann vom zweiten Teig in die Muffinform geben und ca. 15 bis 20 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen backen.

Laut Rezept soll noch eine Schoko- oder Haselnussglasur drüber gegeben werden. Ich hatte dafür leider keine Zeit mehr. Sie schmeckten aber auch ohne total lecker und vor allem saftig.